Kündigungsschreiben der anderen Art an Netflix

Friedensvertreter, Realitätsreporter, Berichterstatter, Straßenjournalist, Liebeslyriker, Wahrheitswähler

Ich habe mir vor ein paar Wochen einen Netflix-Account eingerichtet. Dann habe ich ihn bei Ablauf des Testzeitraums spontan mit folgender Begründung gekündigt:

„Ich melde mich wieder bei Euch an, wenn die ersten Filme und Serien draußen sind, die die Realität aufzeigen.
Die Realität, dass der 11. September 2001 ein Attentat unter falscher Flagge war.
Dass Geheimdienste die größten Drogendealer sind und Ihr Geld an der Wallstreet waschen oder in schwarze Kassen verstecken.
Dass die reichen Bunker bauen während man ein Weltweites Chaos anrichtet.
Dass Verschwörungen real sind.
Sie, der das hier gerade liest, bitte informieren Sie sich.
Bitte tun Sie das!
Nur eine informierte Gesellschaft kann die Welt verbessern.
Chemtrails, 9/11, geplanter Bürgerkrieg in Deutschland, Geldschöpfung, FIAT Money System. Königliche Blutlinien.
Präsidentschaftskandidaten und Präsidenten, die Cousins sind, z.B. Kerry und Bush. Unterdrückte Heilmethoden, Freie Energie, etc…
Dieses Serien sind volksverdummende Scheisse, bitte entschuldigen Sie meine Wortwahl.
Viele sind wirklich nett gemacht und die Produzenten haben sich Mühe gegeben.
Aber man verschwendet seine Lebenszeit mir fiktiven Geschichten. Ab und zu kann ich mir sowas reinziehen.
Aber die Negativität in den Serien schlägt sich auf die Psyche nieder. Schlafmangel, Depressionen, etc.
Außerdem vermitteln diese Serien völlig falsche Werte.
Und das weiß man auch schon lange.
Für sowas sollte man kein Geld ausgeben.
Alles Gute!“

Ein paar Worte sind anders gewesen weil ich den Text nochmal durchgelesen und korrigiert habe ohne ihn nochmal mir mich zu kopieren, aber zu 95 % war das der Text.

Das wichtige für mich ist, dass Sie oder Er, der hinter dem anderen Rechner im Netflix-HQ sitzt, dazu animiert werden, sich zu informieren und schon ein paar belegte Infos gezeigt bekommen.

Ich wollte eigentlich die Serie Better Call Saul auch mal ohne Probleme in guter Qualität sehen. Als ich im kostenlosen Probezeitraum kündigen wollte konnte ich ankreuzen, warum ich kündige. „Haben Ihn unsere Serien nicht gefallen?“, „Sind Sie mir der Bedienung nicht klargekommen?“, etc…

Aber ich konnte ganz unten einen Grund hinschreiben. Und als ich das Feld da unten gesehen habe, da habe ich wieder daran gedacht, dass irgendwo auf der Welt jemand sitzt, der das Lesen wird.

Ich werde mir das ab sofort zur Angewohnheit machen, Leute im Alltag mal hier mal da am Rande kurz zu informieren und auf meine Website verweisen.

Ich werde hier auch sowas wie Spickzettel erstellen, auf dem dann Informationen zu finden sind. Auf denen kurz und bündig z.B. öffentlich als belegt anerkannte Verschwörungen drauf stehen, die Fals Flag vor jedem Kriegen, die vielen Zufälle, die Gesetze, etc..

Das könnt Ihr Euch ausdrucken oder auch selber Zettel erstellen.

Eure eigenen Ideen könnt Ihr an email@freifrei.net senden.

Ich danke Euch Allen.

Bis Bald, meine Lieben.

Nutzt Eure Lebenszeit!

Speisesalz – Das weiße Gift

Speisesalz - Das weisse Gift

Der Focus schreibt:
„Kochsalz ist industriell gefertigtes und raffiniertes billiges Salz, da hier, von den ganzen natürlichen Stoffen, die Rohsalz enthalten, nur noch Natriumchlorid übrig bleiben. Es ist schädlich für den Körper. Es wird von diesem als aggressives Zellgift identifiziert und kann für verschiedene Gesundheitsstörungen, wie Cellulite, Rheuma oder Nieren-, Gallensteine verantwortlich sein.“

http://www.focus.de/wissen/videos/die-wahrheit-ueber-salz-7-fakten-ueber-salz-die-sie-noch-nicht-wussten_id_3798636.html

Ja, sie lesen richtig. Sie haben die letzten Jahrzehnte fast täglich pures Gift gefuttert.

Das als Tafelsalz, Speisesalz oder Kochsalz bezeichnete Natriumchlorid (NaCl) hat mit echtem Salz nichts mehr zu tun. Was früher als weißes Gold bezeichnet wurde ist heute weißes Gift. Echtes Salz besteht aus sehr viel mehr Elementen als nur aus Natrium und Chlorid. Werfen wir einen Blick auf die Fakten.

Salz ist nicht gleich Salz
Salz kommt in der Natur nicht als reines Natriumchlorid vor, sondern als Verbindung von bis zu 84 Elementen, welche im fast identischen Maßstab in unserem Körper vorkommen. Achten Sie mal auf den Geschmack von naturbelassenem Salz gegenüber gewöhnlichem Tafelsalz. Diese von der Speisesalzindustrie als „Verunreinigungen“ bezeichneten Mineralien geben dem Meersalz oder Steinsalz einen viel angenehmeren, abgerundeten Geschmack. Das fälschlicherweise als Speisesalz bezeichnete Gift aus dem Supermarkt ist kein natürliches, ganzheitliches Lebensmittel mehr, da auf Chlor und Natrium reduziert. Sie würden wohl kaum auf die Idee kommen, einen Apfel durch chemische Prozesse auf Kohlenhydrate und Vitamin C zu reduzieren, um ihn zu essen.

Für industrielle Zwecke wird Salz mit diversen chemischen Verfahren auf die beiden genannten Elemente reduziert. Diese Reinheit ist für die Industrie auch notwendig, für uns Menschen jedoch giftig. Ca. 95 Prozent dieses Industriesalzes werden auch für die Industrie verwendet, die restlichen 5 Prozent nennt man statt Industriesalz dann einfach Tafelsalz oder Speisesalz. Anschließend landet diese Delikatesse auf unseren Esstellern. Und jetzt geht‘s erst richtig los.

Der übermäßige Salzkonsum
Unser Körper benötigt nur ca. 0,5 Gramm Salz täglich. Besser gesagt: Natrium. Wir nehmen jedoch zwischen 10 und 20 Gramm täglich auf. In einer einzigen Tiefkühlpizza ist so viel Salz enthalten, dass ein Mensch davon mehrere Wochen leben könnte. Naja, nicht ganz richtig. Eine Tiefkühlpizza hat genug Speisesalz, um uns für mehrere Wochen zu vergiften.
Um den Salzgehalt von Essen im Supermarkt bestimmen zu können schauen Sie einfach auf die Rückseite der Verpackung. Dort finden Sie, sofern das Produkt Salz enthält, meistens eine Tabelle, welche die enthaltene Menge an Fett, Kohlenhydraten, Eiweiß und Natrium angibt. Den Natriumgehalt multiplizieren Sie mit 2,54 und schon haben Sie die enthaltene Saltmenge in Gramm. Sie werden stauen, wie viel Salz man uns unterjubelt.

Für unseren Körper ist Natriumchlorid ein Zellgift, welches durch Wasser gelöst und isoliert werden muss. Hierfür kann der Körper nur unser kostbares Zellwasser nehmen. Die meisten Menschen trinken ohnehin zu wenig. Das, in Kombination mit zu viel Salz, führt dazu, dass der Körper nicht mehr über genügend Wasser verfügt um das Salz zu lösen, weshalb es sich ablagert und zu Problemen wie Nierensteinen oder Arthritis führt. Die unteren Hautschichten dehydrieren, was sich schon früh durch Faltenbildung bemerkbar macht.

Da man Nahrungsmittel mit echtem Salz nur in Biomärkten kaufen kann und die meisten Menschen von klein an mit dem giftigen Natriumchlorid aufwachsen leidet ein großer Teil der Bevölkerung unter Salzarmut bei gleichzeitiger Natriumchloridvergiftung, welche sich durch eben diese Symptome wie z.B. Nierensteine, Wasserablagerungen, Bluthochdruck und Arthritis äußert.

Als wäre es nicht schlimm genug, dass das natürliche Salz durch tausende chemische Verfahren seiner natürlichen Ganzheit beraubt und uns dann zum Fraß gegeben wird, mischen die Hersteller auch noch sogenannte Rieselhilfstoffe wie z.B. Aluminium oder Magnesiumcarbonat dazu, damit das Gift auch problemlos aus dem Salzstreuer fällt. Natürliches Salz würde durch die Luftfeuchtigkeit verklumpen und das ist unpraktisch und weniger schön. Unsere Gesundheit wird für Ästhetik und leichte Handhabung geopfert. Ich bin auf die überaus intelligente Idee gekommen und habe meinen Salzstreuer durch ein Schnapsglas ersetzt. Wo ein Wille ist da ist meist auch ein Weg.

Und jetzt kommt es noch dicker. Als wäre unser Salz nicht schon zu genüge vergewaltigt, wird meistens noch Jod und Fluor beigemischt. Das alles passiert unter dem Argument des „Jodmangels“. Es stimmt, dass unser Körper auch Jod und Fluor benötigt. Aber das sind sogenannte Spurenelemente, mit denen man sich heutzutage kinderleicht überdosieren kann. Zu früheren Zeiten, als Salz noch weißes Gold genannt wurde und Fisch mangels ausreichender Kühlung nur in Küstenregionen erhältlich war, herrschte gerade unter der Armen Bevölkerung ein Jodmangel. Mithilfe von natürlichem Salz oder anderen natürlichen Nahrungsmitteln können wir heute aber mehr als genug von diesen Spurenelementen aufnehmen.

Und jetzt?
Wie schaffen wir es nun um, von Chemiemüllfresser zum gesundheitsbewussten Natursalzkonsumenten zu werden? Die Antwort wird Sie nicht gerade erfreuen.

Steinsalz oder gar kein Salz
Als erstes schmeißen Sie ihr Tafelsalz weg. Angesichts der Tatsache, dass wir sowieso nur ein halbes Gramm Salz pro Tag benötigen, lohnt es sich, die unglaublich hohen Kosten von 2- 5 Euro pro Kilogramm auf sich zu nehmen und in Steinsalz oder auch Himalayakristallsalz zu investieren.

Es ist natürlich auch ohne Probleme möglich, Natrium sowie sämtliche andere Mineralien über Rohkost aufzunehmen. Ja, ganz richtig! Sie müssen Ihr Essen keinesfalls mit Salz nachwürzen. Das ist nur bei den geschmacklosen Fertiggerichten und den ebenfalls geschmacklosen und in industriellem Maßstab auf Substrat gezüchteten pflanzlichen Gewächsen notwendig. Jedoch sind Ihre Geschmackszellen wahrscheinlich genauso wie die meinigen an ca. ein Gramm Salz pro Teller gewöhnt, weshalb die Umstellung sehr „ungewöhnlich“ schmeckt.

Kein Essen aus Supermärkten
Da fast jedes Essen aus dem gewöhnlichen Supermarkt, welches gesalzen wurde, mit giftigem, oft mit Jod, Fluor oder Aluminium angereichertem Natriumchlorid aufgepeppt wurde, bleibt uns nichts anderes übrig, als die Finger von Fertigprodukten zu lassen. Eine Erkenntnis, die ganz übel auf den Magen schlägt und erst mal verdaut werden muss.

Im Biomarkt bekommt man meistens Fertigprodukte, welche statt Tafelsalz wenigstens Meersalz enthalten. Die traurige Schlussfolgerung lautet, dass man einfach nicht mehr im Supermarkt einkaufen gehen sollte. Immer mehr Menschen begreifen das und handeln dementsprechend, stellen ihr Essen selber her oder kaufen von Biomärkten und Bauern aus der Umgebung, aber die meisten Menschen sind schlicht und einfach zu bequem, um auf den Aldimarkt um die Ecke zu verzichten. Hierbei spielt natürlich die fehlende Zeit durch Familie und Beruf eine Rolle. Wir im Westen haben es echt sehr schwer…

Seinen sie vorsichtig mit Meersalz. Dieses ist oft mit Schadstoffen verunreinigt, welche durch die globale Umweltverschmutzung im Meer rumschwimmen. Als gesunde Alternative können sie zu Steinsalz greifen.

Wie Sie sehen, wird es uns nicht gerade leicht gemacht, gesund zu leben. Allein die Tatsache, dass Ihre Freunde und Arbeitskollegen Sie wie einen Schwerbehinderten behandeln, wenn Sie Themen wie diese ansprechen, lässt viele Menschen davor zurückschrecken, gewisse Informationen des dritten Jahrtausends im privaten Umfeld zu publizieren.

Ich hoffe sie schrecken dennoch nicht davor zurück, ihre Meinung kund zu tun. Auf Freifrei werden demnächst Sticker, Flyer, Plakate und weitere Printprodukte veröffentlicht, die Ihnen die Aufklärungsarbeit im Bekanntenkreis vereinfachen sollen. Sie kennen wahrscheinlich den Begriff „kritische Masse“. Zur Bildung dieser kritischen Masse können nur wir selber beitragen.

Künstliche Süßstoffe und vor allem Aspartam

Aspartam und andere Gifte

Beim heutigen Diätwahn sind Süßungsmittel zu einer Milliardenindustrie geworden. Während viele Menschen denken, dass sie sich diese Stoffe ungehemmt reinstopfen können ohne fett zu werden sieht die Realität ganz anders aus.

Süßstoffe gaukeln dem Körper vor, dass er Zucker aufnimmt, wodurch die Insulinproduktion erhöht wird. Da jedoch keinerlei Kohlenhydrate ankommen fällt der Blutzuckerspiegel und man bekommt Hunger. Nun passiert natürlich, was jene, welche die Süßstoffe zu sich nehmen, gar nicht wollen. Sie werden den Hunger mit Nahrung stillen. Ich habe das schon hunderte Male bei meiner Freundin beobachten müssen. Cola Light trinken aber dann Hunger haben.

Auf www.zentrum-der-gesundheit.de steht des Weiteren folgendes geschrieben: „Auf einer der jährlich stattfindenden Konferenz der American Society of Nephrology in San Diego wurde eine interessante Studie vorgestellt. Diese Studie ergab, dass Light-Limonade sich negativ auf die Nierenfunktion auswirkt. Die Studie belegte, dass erwachsene Frauen, die täglich mindestens 2 Dosen Light-Limonade tranken, innerhalb eines Jahrzehnts ca. 30% ihrer Nierenfunktion einbüßten.“

Aspartam
„Der Süßstoff Aspartam ist für Verbraucher unbedenklich. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Risikobewertung der EU-Lebensmittelbehörde EFSA. Zuvor gab es immer wieder Bedenken, dass der Stoff die Gesundheit schädigen und zum Beispiel Krebs auslösen könnte.“
Die schreibt das Verbrauchermagazin Test.de (http://www.test.de/Suessstoff-Aspartam-in-ueblichen-Mengen-unbedenklich-4643254-0/)

Dass diese Aussage totaler Müll ist, zeigt sich schon daran, dass Aspartam einst auf der Liste der biochemischen Kampfstoffe der CIA geführt wurde.

Aspartam (L-Aspartyl-L-phenylalaninmethylester; E951)) ist ein künstlicher Süßstoff und 200 mal süßer als Zucker. Er zerfällt im Körper in folgende Substanzen:

  • Phenylalanin 50%
  • Asparginsäure 40%
  • Methanol 10%

Alle drei Stoffe sind nachweislich schädlich. Phenylalanin muss sogar explizit auf der Verpackung von aspartamhaltigen Nahrungsmitteln angegeben werden. („Enthält eine Phenylalaninquelle“) Dieser Stoff wirkt bei übermäßigem Verzehr abführend. Wenn man von einem Stoff Durchfall bekommt, sollte das allein schon ausreichen, um die Alarmglocken schrillen zu lassen. Er wirkt als Neurotransmitter im Gehirn und kann bei Menschen, welche Phenylalanin nicht richtig abbauen, zu schweren Hirnschäden und Schlaganfällen führen.
Auch Asparginsäure wirkt als Neurotransmitter und kann Hirnschäden hervorrufen und Methanol ist ohnehin für seine Toxizität bekannt.

Da Aspartam intensiv erforscht wurde, sind diverse Nebenwirkungen bekannt. Hierzu zählen: Kopfschmerzen, Gedächtnisverlust, Stimmungsschwankungen, Depressionen, Schizophrenie, Angstzustände, Arthrose, asthmatische Reaktionen, Juckreiz und Hautirritationen, Schwindelanfälle, Zittern, Unterleibsschmerzen, Schwankungen des Blutzuckerspiegels, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Chronische Müdigkeit, Migräne, Impotenz, Haarausfall, Durchblutungsstörungen, Tinnitus (=Ohrensausen), Menstruationsbeschwerden, Augenprobleme, Gewichtszunahme

Ich denke mal, dass allein diese Liste genügt, damit man von „Lebensmitteln“ mit Aspartam die Finger lässt.  Aber egal… Der Stern schreib in einem Artikel namens „Aspartam- süß und sicher?“, dass der Stoff Krebs errege und Gehirntumore verursache.
http://www.stern.de/wissen/aspartam-suess-und-sicher-552001.html

Jetzt muss man noch wissen, warum Aspartam von der FDA (Food & Drud Administration, die Amerikanische Nahrungsmittel- und Medikamenten-Zulassungsbehörde) überhaupt zugelassen wurde. Donald Rumsfeld, der ehemalige Verteidigungsminister der USA unter Bush Jr. und damals Chef der Firma Seal Laboratories, welche Aspartam herstellte, hat sich später als Mitglied der Reagan-Regierung für die Ernennung von Arthur Hull Hayes als FDA-Chef ausgesprochen. Dieser hat nun Aspartam nach dem jahrzehntelangen weltweiten Verbot erstmalig zugelassen. Ein klassischer Fall von Lobbyismus.

Nachdem Aspartam von der FDA erlaubt wurde hat auch die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA Aspartam ohne weitere Überprüfung zugelassen. Heute findet man Aspartam in den meisten Light-Getränken wie z.B. Coca Cola Light und Fanta Zero sowie in fast allen Kaugummis und als Zuckerersatz in diversen Süßungsmitteln.

Auf www.zentrum-der-gesundheit.de stehen folgende interessante Zeilen: „Die einstmalige Zulassung von Aspartam als Lebensmittel durch die FDA wurde von fragwürdigen Studien gestützt, die einer späteren Überprüfung durch die Drogenbehörde des Bureau of Foods nicht stand hielten. Zwar wurde der FDA wiederholtes Fehlverhalten nachgewiesen, dennoch ignorierten die Behörden zwei entsprechende Berichte und eine enorme Menge gegenläufiger Fakten und Daten. Diese kamen erst kurz nach der Zulassung von Aspartam zutage. Zwischen 1974, dem Zulassungsjahr des Aspartam, und 1990 stieg die Anzahl von Gehirntumoren bei Menschen über 65 Jahren um 67 Prozent.“

Freeman schreibt auf www.schallundrauch.info „Was sehr interessant ist, die US Luftwaffe hat alle Piloten davor gewarnt, Getränke zu sich zu nehmen die mit Aspartam gesüsst sind, da dieser Stoff in ihren Augen zu Ohnmachtsanfällen, Schwindelanfällen, Herzinfarkte und manischen Depressionen führen kann.“

 Unterm Strich sind sämtliche chemischen Süßstoffe ungesund, da sie den Körper durcheinander bringen und dafür sorgen, dass man sich die ausgebliebenen Kalorien auf andere Art holt. Unser Körper lässt sich nun mal nicht so einfach austricksen und letztendlich wäre es definitiv besser, den Zucker zu genießen und sich dafür etwas mehr zu bewegen bzw. Sport zu treiben.

Stevia - der gesunde und natürlich Süßstoff

Stevia – der gesunde und natürlich Süßstoff
Bild von segovax / pixelio.de

Wer nun trotz allem keinen Zucker essen mag, z.B. zum Abnehmen, kann statt der chemischen Süßstoffe einfach den natürlichen und lange unterdrückten Zuckersatzstoff Stevia nehmen. Dieser hat ebenfalls keine Kalorien, ist ca. 300 mal süßer als gewöhnlicher Haushaltszucker und reguliert gleichzeitig den Blutzuckerspiegel. Unterdrückt wurde Stevia bis 2011 übrigens durch eine – vom ehemaligen Aspartamhersteller Monsanto finanzierte – Studie, deren Ergebnisse sich nachweislich als falsch entpuppt haben.

Das Märchen von der gesunden Milch

Kuhmilch ist schädlich für Dich und Deine Kinder

Bild: Michael Ottersbach / pixelio.de Uns wird von klein auf erzählt, dass wir Milch für unser Wachstum und für unsere Knochen unbedingt benötigen. Wenn ich als Kind meine Milch nicht trinken wollte fielen genau diese „Argumente“. Ich wurde regelrecht gezwungen, über 15 Jahre hinweg jeden Tag, morgens und abends, eine Tasse pasteurisierte und homogenisierte Milch zu trinken. Und meine Eltern haben es nur gut gemeint.

Man sagt, weil Milch sehr viel Kalzium enthält, sei sie gut für die Knochen. Das genaue Gegenteil ist der Fall.

Milch hat zwar viel Kalzium, führt aber zu Kalziummangel und somit zu Osteoporose (Knochenschwund). Bei Osteoporose werden den Knochen Mineralstoffe entzogen, vor allem Kalzium. Diese Krankheit tritt vor allem in Ländern auf, in denen sehr viel tierisches Eiweiß verzehrt wird.

Das in der Milch enthaltene Kalzium ist ein solches tierisches Eiweiß, nämlich Kasein-Eiweiß, und für Menschen artfremd, was eine geringe Bioverfügbarkeit zur Folge hat.

Unsere Magensäure bindet ca. 60% des Kalziums der Milch, welches somit im Darm nicht aufgenommen wird.

Da Milcheiweiß sehr viel mehr schwefelsäurehaltige Aminosäuren enthält als pflanzliches Eiweiß, übersäuert das Blut, was vom Körper mit basischen Stoffen ausgeglichen werden muss. Diese Basen erhält unser Körper indem er Kalziumphosphat aus unseren Knochen löst. Somit bewirkt die Milch das genaue Gegenteil von dem, was wir ihr eigentlich nachsagen.

Hier sehen sie die Schlussfolgerung von 6 internationalen Studien zum Thema Milchkonsum und Knochenbrüche, welche auf den Beobachtungen von 12 Ärzten bei ca. 40.000 Personen basiert:

«Eine niedrige Aufnahme von Kalzium (weniger als 1 Glas Milch täglich) war nicht verbunden mit einem signifikanten Anstieg irgendwelcher Knochenbrüche. […] Wir schließen daraus, dass ein niedriger Milchkonsum gemäß Eigenangabe der Personen nicht in Verbindung steht mit einer Erhöhung der Anzahl Knochenbrüche.»

Osteoporos Int. 2005 Jul;16(7):799-804. Epub 2004 Oct 21.: A meta-analysis of milk intake and fracture risk: low utility for case finding.
A low intake of calcium (less than 1 glass of milk daily) was not associated with a significantly increased risk of any fracture, osteoporotic fracture or hip fracture. […] We conclude that a self-reported low intake of milk is not associated with any marked increase in fracture risk […].(http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15502959?dopt=Abstract)

Und in dieser weiteren Studie von 1997 wurden 77’761 Frauen 12 Jahre lang untersucht. Die 4 beteiligten Wissenschaftler kamen zu folgender Schlussfolgerung:

«Unsere Daten unterstützen nicht die Vermutung, dass ein hoher Milchkonsum oder der Konsum anderer Nahrungsmittel mit Kalzium bei erwachsenen Frauen vor Hüft-, Oberschenkel- oder Unterarmbrüchen schützt.»

Am J Public Health. 1997 Jun;87(6):992-7: Milk, dietary calcium, and bone fractures in women: a 12-year prospective study.
CONCLUSIONS: These data do not support the hypothesis that higher consumption of milk or other food sources of calcium by adult women protects against hip or forearm fractures.(http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9224182?dopt=Abstract)

Um Osteoporose oder Kalziummangel vorzubeugen sollten sie keine Milch zu sich nehmen, sondern pflanzliches Kalzium. Die Hauptursache für Osteoporose liegt, wie oben erwähnt, darin, zu viel tierisches Eiweiß aufzunehmen. Folgende Tabelle, welche auf  den Ergebnissen von 5 Studien basiert,  sollte dies verdeutlichen:

Studie Nr.
(siehe Fussnoten):
1 2 3 4 5 Schnitt
Kalziumaufnahme in mg: 500 500 800 1400 1400 920
Kalziumbilanzänderung:
bei geringem Eiweissverzehr: +31 +24 +12 +10 +20 +19
bei hohem Eiweissverzehr: -120 -116 -85 -84 -65 -94

Quelle: McDougall, Dr. John: McDougall’s Medicine, New Century Publishers, New York, 1985. Zitiert in: Robbins, John: Ernährung für ein neues Jahrtausend, H. Nietsch Verlag, 1995.
(Tabelle von http://www.vegetarismus.com/info/24.htm)

Studie Nr. 1: Anad, C.: Effect of Protein Intake on Calcium Balance of Young Men Given 500 mg Calcium Daily, Journal of Nutrition, 104:695, 1974.
Studie Nr. 2: Hegsted, M.: Urinary Calcium and Calcium Balance in Young Men as Affected by Protein and Phosphorous Intake, Journal of Nutrition, 111:53, 1981.
Studie Nr. 3: Walker, R.: Calcium Retention in the Adult Human Male as Affected by Protein Intake, Journal of Nutrition, 102:1297, 1972.
Studie Nr. 4: Johnson, N.: Effect of Level of Protein Intake on Urinary and Fecal Calcium Retention of Young Adult Males, Journal of Nutrition, 100:1425, 1970.
Studie Nr. 5: Linkswiler, H.: Calcium Retention of Young Adult Males as Affected by Level of Protein and Calcium Intake, Trans New York Academy of Science, 36:333, 1974.

Hier ist eine Auswahl von weiteren Studien, welche die obigen aussagen belegen:

  • Johnson, N., et al, Effect of Level of Protein Intake on Urinary and Fecal Calcium and Calcium Retention of Young Adult Males», Journal of Nutrition, 100:1425, 1970.
  • Anad, C., «Effect of Protein Intake on Calcium Balance of Young Men Given 500 mg Calcium Daily», Journal of Nutrition, 104:695, 1974.
  • Allen, L., et al, «Protein-Induced Hypercalcuria: A Longer-Term Study», American Journal of Clinical Nutrition, 32:741, 1979.
  • McDougall, J., McDougall’s Medicine, New Century Publishing 1985, Seite 61–96.
  • Robbins, John, «Ernährung für ein neues Jahrtausend», H. Nietsch Verlag. Leicht verständlich, behandelt auch die anderen Nachteile einer Ernährung mit tierischen Produkten; übers Vegi-Büro oder über den Buchhandel zu beziehen. Mit vielen Quellenverweisen auf wissenschaftliche Studien auch zu anderen gesundheitlichen Nachteilen der Ernährung mit Tierprodukten. Sehr vielseitiges Buch. Grundlagenwerk der EarthSave Foundation.
  • Sellmeyer DE, Stone KL, Sebastian A, et al.: A High Ratio of Dietary Animal to Vegetable Protein Increases the Rate of Bone Loss and the Risk of Fracture in Postmenopausal Women, Am J Clin Nutr. 2001;73:118-122.

Es macht also sehr viel mehr Sinn, Kalzium aus pflanzlichen Quellen zu beziehen. Hierfür eignen sich zum Beispiel folgende Lebensmittel:

Kalziumgehalt
Name: (mg/100 g)
Sesamsamen 783
Amaranth 308
Haselnüsse 226
Gartenkresse 214
Grünkohl 212
Sojabohnen, getrocknet 201
Leinsamen 198
Feigen, getrocknet 193
Brunnenkresse 180
Kichererbsen, getrocknet 124
Bohnenkerne, weiss, getrocknet 113
Fenchel 109
Broccoli 105
Oliven, grün 96

(Tabelle von http://www.vegetarismus.com/info/24.htm)

Homogenisierte und pasteurisierte Milch
Als homogenisiert bezeichnet man Milch, die mit bis zu 300 m/s auf eine Metallplatte gespritzt wurde. Dabei werden die Fettkügelchen auf eine Größe von 0,5 bis 1 Mikrometer verkleinert. Dies wird getan, damit sich das Fett gleichmäßig in der Milch verteilt und damit die Milch wegen der vergrößerten Gesamtoberfläche leichter verdaut werden kann.

Nur wird hierbei etwas sehr gefährliches übersehen. Die verkleinerten Fettteilchen können nun die Darmwand ohne wesentlichen Abbauprozess passieren, wodurch die Xantinoxidase erhalten bleibt. Diese zerstört in den Arterien den Schutzstoff Plasmalogen. Die Innenfläche der Arterien, die eigentlich vollkommen glatt sein sollte, wird somit unregelmäßig. Der Blutdruck steigt, das Blut wird verwirbelt und kann gerinnen. Thrombose, Herzinfarkt und Schlaganfall sind die Folgen.

Als pasteurisiert bezeichnet man Milch, welche 15 bis 30 Sekunden auf 72 bis 75 °C erhitzt und danach sofort wieder abgekühlt wird. (Bei der Hochpasteurisierung 85 – 134 °C) Somit ist die Milch länger haltbar, da Keime abgetötet werden. Dass man durch das Erhitzen auch viele andere Stoffe in der Milch zerstört ist den meisten Menschen nicht bekannt. Es kursiert das Gerücht, dass laut einer Harvard-Studie ein Kalb nach ca. 3 Wochen stirbt, wenn man es ausschließlich mit pasteurisierter Milch ernährt. Ich habe hierfür keine Belege gefunden, jedoch erschließt es sich von selbst, dass gerade durch das Ultrahocherhitzen die Milch vollkommen denaturiert wird.

Auf www.zentrum-der-gesundheit.de steht humorvoll geschlussfolgert:
„Wenn pasteurisierte Milch besser wäre als ihre rohe Variante, dann würde jedes Euter bereits über eine integrierte Kochplatte verfügen, um die Milch, bevor sie vom Kalb getrunken wird, auf kurzfristig 72 Grad zu erhitzen. Da aber noch kein Wissenschaftler von einer solchen Gerätschaft berichtete, müsste jedem einleuchten, dass Milch immer in roher, frischest möglicher Form konsumiert werden muss, um – im Falle des Kalbes – nützlich und gesund zu sein, und um – im Falle des Menschen – so wenig Schaden wie möglich anzurichten.“

Hormonbelastete Milch und Krebs
Aber es ist nicht nur das Pasteurisieren und Homogenisieren sowie der Kalziumentzug. Milch, die von Kühen aus Großbetrieben stammt, weist Rückstände von Reinigungs- und Desinfektionsmittel, sowie verschiedenste Hormone und Antibiotika auf.

„Die Milch, die wir heute trinken, ist ganz anders als die, die unsere Vorfahren getrunken haben“ wird sagt Dr. Davaasambuu, in der Harvard University Gazette. „Die Milch, die wir heute trinken, ist wohl kaum das perfekte Lebensmittel der Natur.“

Harvard hat eine eindeutige Verbindung zwischen hormonbelasteter Milch und Krebs aufzeigen können.
http://news.harvard.edu/gazette/2006/12.07/11-dairy.html

Unterm Strich kann gesagt werden: Milch ist von Müttern für Kinder oder von Muttertieren für ihre Kälber gedacht. Dabei soll sie ohne homogenisiert oder pasteurisiert zu werden direkt aus dem Euter der Kuh oder aus der Brust der Mutter in den Mund des Kalbs, bzw. des Säuglings, und zwar ohne Zwischenstation. Milch wird nicht einfach uns Endverbrauchern zuliebe haltbar gemacht, sondern damit jene Unternehmen, welche die Milch verkaufen, diese lange genug lagern und transportieren können.

Wenn Sie der Meinung sind, den Kälbern und der Kuh ihre Milch wegnehmen zu müssen, dann machen Sie das Ihrer Gesundheit zuliebe ohne industrielle Verarbeitungsprozesse und ohne Ablagerungen chemischer Stoffe. Kaufen Sie Ihre Milch direkt beim Bauern, euterwarm und nirgends wo anders. Und denken Sie daran: Auch Joghurt, Käse, Quark und viele andere Lebensmittel bestehen aus Milch, die industriell zurechtgebogen wurde.

Video: Kontra Evolution – Dinosaurier und Menschen lebten zusammen

Kontra Evolution - Dinosaurier und Menschen lebten zusammen

Ein Hammer – gefunden in Gesteinsschichten aus der Kreidezeit.
Ein versteinerter Fuß eines Piloten – aus der Neuzeit.
Menschliche Fossilien neben Dinosaurierskeletten.
Das Beispiel am Mount St. Hellens, als ein Canyon innerhalb von drei Tagen entsteht – Forscher hätten sein Alter auf Jahrmillionen geschätzt, wenn sie nicht live dabei gewesen wären.
Höhlenmalereien, die Dinosaurier und Menschen zeigen.
Versteinerte Kackhaufen von Dinosauriern, welche, frisch wie sie aussehen, plötzlich zu Stein wurden… Was es alles gibt.
Die Geschichte darf mal wieder neu geschrieben werden.

Diese Doku zeigt eindrucksvoll, dass die Evolutionstheorie Blödsinn ist und belegt, dass Dinosaurier und Menschen zusammen gelebt haben.

Welche Nahrungsmittelzusatzstoffe bzw. E-Stoffe sind gefährlich?

Gefährliche Nahrungsmittelzusatzstoffe

Wir Leben in einer Zeit, in der chemische Kampfstoffe, wie z.B. Aspartam in unser Essen gemischt werden.
Um einen kleinen Überblick über die gefährlichsten Nahrungsmittelzusatzstoffe, bzw. E-Stoffe und Lebensmittel zu bekommen ist es ratsam, folgende Grafiken intensiv zu studieren.

In den nächsten Tagen werde ich hier eine Liste der gefährlichsten und trotzdem meistgekauften Lebensmittel aus dem Supermarkt posten.

Bis dahin müssen diese Listen ausreichen.

Gefährliche Nahrungsmittelzusatzstoffe

Gefährliche Nahrungsmittelzusatzstoffe

Gefährliche E-Stoffee

Gefährliche E-Stoffee

Watch Out!

 

 

Video: Eupoly – Ein Europäische Alptraum

EUPOLY - ein europäischer Alptraum

„Vor der Bundestagswahl haben wir uns entschlossen das Video kostenlos auf Youtube zu veröffentlichen. Vielleicht hilft es doch einigen Menschen einen etwas klareren Blick für die realen Probleme zu bekommen, die Deutschland ins Haus stehen. 

Die Produktion wurde aus Eigenmitteln finanziert und daher freuen wir uns, wenn Sie weitere Produktionen trotzdem durch den Kauf einer DVD unterstützen, oder beispielsweise die multilinguale Version bei Startnext zum Erfolg führen. 

Offizieller Kanal von Jens Blecker.“

http://www.eupoly.de

Timeline:
3:40 Was dachten Sie bei der Einführung des Euro?
7:56 Ist Deutschland der Gewinner?
13:25 Welche Fehler wurden bei der Einführung des Euro gemacht?
30:37 Zahlt Deutschland selbst für seine Exporte?
39:32 Wie lange geht das noch?
1:07:13 Ist es eine Systemkrise?
1:13:12 Was denken sie über den ESM?
1:36:51 Kommt am Ende eine „EUDSSR“?
1:55:20 Was ist für sie der worst/best case?

Video: Zeitgeist – Moving Forward

Zeitgeist 2 - Moving Forward

Der dritte Film knüpft an das in den zwei vorhergehenden Filmen begonnene Gesamtbild an, das einen umfassenden Versuch unternimmt, die heutige Welt in ihrer ökonomischen und sozialen Ganzheit aus dem Blickwinkel der USA zu erfassen.

  • Teil I – Die Natur des Menschen
  • Teil II – Soziale Pathologie
  • Teil III – Projekt Erde
  • Teil IV – Der Aufstieg

Video: Zeitgeist – Addendum

Zeitgeist 3 - Addendum

Der Film behandelt das amerikanische Federal Reserve System, die CIA, Regierungsformen, Religionen und die Unternehmens- und Wirtschaftssituation der Welt an Beispielen der USA. Er schlussfolgert eine diesen Institutionen innewohnende Korruption, die der Menschheit insgesamt nur schädlich sein kann und abgelöst werden sollte. Der Film beschreibt das „Venus Project“ als nicht perfekte, aber heutzutage mögliche Lösung.

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