Woodrow Wilson 1919 über die Schaffung der Federal Reserve

Woodrow Wilson

„Ich bin ein höchst unglücklicher Mann. Ich habe unbeabsichtigter Weise mein Land ruiniert. Eine große Industrienation wird nun von ihrem Kreditsystem beherrscht. Unsere Regierung basiert nicht länger auf der freien Meinung, noch auf der Überzeugung und des Mehrheitsbeschlusses, es ist nun eine Regierung, welche der Überzeugung und dem Zwang einer kleinen Gruppe marktbeherrschender Männer unterworfen ist.“

Video: Eupoly – Ein Europäische Alptraum

EUPOLY - ein europäischer Alptraum

„Vor der Bundestagswahl haben wir uns entschlossen das Video kostenlos auf Youtube zu veröffentlichen. Vielleicht hilft es doch einigen Menschen einen etwas klareren Blick für die realen Probleme zu bekommen, die Deutschland ins Haus stehen. 

Die Produktion wurde aus Eigenmitteln finanziert und daher freuen wir uns, wenn Sie weitere Produktionen trotzdem durch den Kauf einer DVD unterstützen, oder beispielsweise die multilinguale Version bei Startnext zum Erfolg führen. 

Offizieller Kanal von Jens Blecker.“

http://www.eupoly.de

Timeline:
3:40 Was dachten Sie bei der Einführung des Euro?
7:56 Ist Deutschland der Gewinner?
13:25 Welche Fehler wurden bei der Einführung des Euro gemacht?
30:37 Zahlt Deutschland selbst für seine Exporte?
39:32 Wie lange geht das noch?
1:07:13 Ist es eine Systemkrise?
1:13:12 Was denken sie über den ESM?
1:36:51 Kommt am Ende eine „EUDSSR“?
1:55:20 Was ist für sie der worst/best case?

Video: Zeitgeist – Addendum

Zeitgeist 3 - Addendum

Der Film behandelt das amerikanische Federal Reserve System, die CIA, Regierungsformen, Religionen und die Unternehmens- und Wirtschaftssituation der Welt an Beispielen der USA. Er schlussfolgert eine diesen Institutionen innewohnende Korruption, die der Menschheit insgesamt nur schädlich sein kann und abgelöst werden sollte. Der Film beschreibt das „Venus Project“ als nicht perfekte, aber heutzutage mögliche Lösung.

Zbigniew Brzezinski, seine Weltsicht 1997 und die globale Situation heute – TOP AKTUELL!

Sicherheitskonferenz am 01.02.2014 in München. Foto: Tobias Kleinschmidt

Ein Gedankengang, von den Jugoslawien-Kriegen über 9/11 bis zu den letzten Geschehnissen in Nahost unter Berücksichtigung von Brzezinskis „The Grand Chessboard“

Foto: Tobias Kleinschmidt

Mit Zbigniew Brzezinski betrat neben Henry Kissinger ein echtes Schwergewicht unter den Globalstrategen die Weltbühne.

Als Quasi-Ziehsohn von David Rockefeller, Berater von US-Präsident Lyndon B. Johnson 1966 – 68, Sicherheitsberater von US-Präsident Jimmy Carter 1977 – 81 und als führender außenpolitischer Berater von Barack Obama ist es ratsam, seine Sicht der Dinge, seine Äußerungen und seine Handlungen genauer zu betrachten.

Erst recht wenn man bedenkt, dass er sich als bekennender Russland-Hasser dafür gebrüstet hat, die Sowjets im damaligen Afghanistan-Krieg in die Pfanne gehauen zu haben.

Des Weiteren ist es wohl ein offenes Geheimnis, dass Präsidenten eher aus dem Wissen ihrer Berater schöpfen als aus ihrem eigenen Gedankengut.

Ich gehe davon aus, dass es den meisten Menschen, die diesen Artikel lesen, sowieso klar ist, welches abgekartete Spielchen hier gespielt wird. Die visuelle Darstellung dieses „Spielchens“ zeigt letztendlich auf, mit welchem Nachdruck die westlichen Mächte um die Vorherrschaft in Eurasien und Afrika kämpfen und mit welcher Geschwindigkeit sich dieses Imperium ausbreitet.

Die erste Karte aus Brzezinskis Buch sollte dies verdeutlichen und macht klar, wo die Reise vorerst hingeht.
Vor allem wegen dem aktuellen Ukraine-Konflikt sollte einigen ein erstes Lichtlein aufgehen:

Loss of ideological Control and imperial Retrenchment

Loss of ideological Control and imperial Retrenchment

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