Moderne Medizin und Altes Wissen

Moderne Medizin und altes Wissen

Bei der heutigen Anzahl der in den Industriestaaten verbreiteten Krankheiten wird es wohl gewisse Faktoren geben, welche diese auslösen oder die Entstehung dieser begünstigen.

Nun ist es wohl jedem klar, dass wir die Auslöser der Krankheiten NICHT kennen. Denn wenn wir uns darüber im Klaren wären, wodurch z.B. Alzheimer, Krebs oder Allergien ausgelöst werden, dann hätten wir dieses Probleme nicht oder nur in einem verschwindend geringen Maße.

So ergibt es durchaus Sinn, dass die Allgemeinheit lediglich zu wissen GLAUBT, welche Dinge man zum Erhalt der Gesundheit zu meiden hat. Aber WIRKLICH wissen tut sie es anscheinend nicht. Denn sonst würde es das Wort Zivilisationskrankheiten nicht geben. Die vorherrschende Meinung darüber, was gesund und  was ungesund ist, muss dementsprechend falsch sein. Und so ergibt es ebenfalls Sinn, wenn wir die These aufstellen, dass gerade jene Sachen, welche wir als unbedenklich oder gar gesund betrachten, letztendlich das genaue Gegenteil, nämlich bedenklich und ungesund bis hin zu lebensgefährlich sind.

Neben der offiziellen und von unserem Bildungssystem und den Massenmedien gepredigten Meinung gibt es selbstverständlich noch viele weitere Auffassungen darüber, was der Gesundheit schadet und was nicht. Ich werde hier die bekanntesten alternativen Meinungen in Bezug auf gesundheitliche Fragen vorstellen. Machen Sie sich Ihr eigenes Bild. Sie und Ihre Kinder werden Dankbar sein.

Wer schon mal in einem Krankenhaus gearbeitet hat, der kennt das Ausmaß der heutigen, so genannten „Zivilisationskrankheiten“ oder auch „Wohlstandskrankheiten“.
Ob Allergien, Diabetes, Karies, Bluthochdruck oder Krebs.
Während Pharmariesen an eben diesen Zivilisationskrankheiten zehnstellige (!) Beträge „verdienen“ (oder vielleicht sollte man eher ‚bekommen‘ sagen, denn verdienen tun diese Konzerne definitiv was anderes) und während diese Global Player immer „bessere“ Pillen und Therapiemöglichkeiten entwickeln, ist kein Ende der Symptombekämpfung in Sicht. Es wird geforscht, um die Symptome der besagten Krankheiten oder die Nebenwirkungen der eigens entwickelten Medikamente und Therapien einzudämmen. Wahnsinn.

Kaum einer fragt nach den Ursachen für diese Krankheiten und wenn Jemand fragt, dann sind die wagen Antworten unterm Strich ein Verbrechen gegen jegliche Intelligenz und Menschlichkeit.

Umso mehr freut es mich, dass immer mehr Menschen aufwachen oder die Nase voll haben. Während chemische Nahrungsmittel und Medikamente wortwörtlich in aller Munde sind, erleben  lange vergessene und unterdrückte Naturheilmittel und –Verfahren eine Wiederauferstehung. Und die Zeit ist reif.

Bild von Rainer Sturm / sigrid rossmann / pixelio.de

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Speisesalz – Das weiße Gift

Speisesalz - Das weisse Gift

Der Focus schreibt:
„Kochsalz ist industriell gefertigtes und raffiniertes billiges Salz, da hier, von den ganzen natürlichen Stoffen, die Rohsalz enthalten, nur noch Natriumchlorid übrig bleiben. Es ist schädlich für den Körper. Es wird von diesem als aggressives Zellgift identifiziert und kann für verschiedene Gesundheitsstörungen, wie Cellulite, Rheuma oder Nieren-, Gallensteine verantwortlich sein.“

http://www.focus.de/wissen/videos/die-wahrheit-ueber-salz-7-fakten-ueber-salz-die-sie-noch-nicht-wussten_id_3798636.html

Ja, sie lesen richtig. Sie haben die letzten Jahrzehnte fast täglich pures Gift gefuttert.

Das als Tafelsalz, Speisesalz oder Kochsalz bezeichnete Natriumchlorid (NaCl) hat mit echtem Salz nichts mehr zu tun. Was früher als weißes Gold bezeichnet wurde ist heute weißes Gift. Echtes Salz besteht aus sehr viel mehr Elementen als nur aus Natrium und Chlorid. Werfen wir einen Blick auf die Fakten.

Salz ist nicht gleich Salz
Salz kommt in der Natur nicht als reines Natriumchlorid vor, sondern als Verbindung von bis zu 84 Elementen, welche im fast identischen Maßstab in unserem Körper vorkommen. Achten Sie mal auf den Geschmack von naturbelassenem Salz gegenüber gewöhnlichem Tafelsalz. Diese von der Speisesalzindustrie als „Verunreinigungen“ bezeichneten Mineralien geben dem Meersalz oder Steinsalz einen viel angenehmeren, abgerundeten Geschmack. Das fälschlicherweise als Speisesalz bezeichnete Gift aus dem Supermarkt ist kein natürliches, ganzheitliches Lebensmittel mehr, da auf Chlor und Natrium reduziert. Sie würden wohl kaum auf die Idee kommen, einen Apfel durch chemische Prozesse auf Kohlenhydrate und Vitamin C zu reduzieren, um ihn zu essen.

Für industrielle Zwecke wird Salz mit diversen chemischen Verfahren auf die beiden genannten Elemente reduziert. Diese Reinheit ist für die Industrie auch notwendig, für uns Menschen jedoch giftig. Ca. 95 Prozent dieses Industriesalzes werden auch für die Industrie verwendet, die restlichen 5 Prozent nennt man statt Industriesalz dann einfach Tafelsalz oder Speisesalz. Anschließend landet diese Delikatesse auf unseren Esstellern. Und jetzt geht‘s erst richtig los.

Der übermäßige Salzkonsum
Unser Körper benötigt nur ca. 0,5 Gramm Salz täglich. Besser gesagt: Natrium. Wir nehmen jedoch zwischen 10 und 20 Gramm täglich auf. In einer einzigen Tiefkühlpizza ist so viel Salz enthalten, dass ein Mensch davon mehrere Wochen leben könnte. Naja, nicht ganz richtig. Eine Tiefkühlpizza hat genug Speisesalz, um uns für mehrere Wochen zu vergiften.
Um den Salzgehalt von Essen im Supermarkt bestimmen zu können schauen Sie einfach auf die Rückseite der Verpackung. Dort finden Sie, sofern das Produkt Salz enthält, meistens eine Tabelle, welche die enthaltene Menge an Fett, Kohlenhydraten, Eiweiß und Natrium angibt. Den Natriumgehalt multiplizieren Sie mit 2,54 und schon haben Sie die enthaltene Saltmenge in Gramm. Sie werden stauen, wie viel Salz man uns unterjubelt.

Für unseren Körper ist Natriumchlorid ein Zellgift, welches durch Wasser gelöst und isoliert werden muss. Hierfür kann der Körper nur unser kostbares Zellwasser nehmen. Die meisten Menschen trinken ohnehin zu wenig. Das, in Kombination mit zu viel Salz, führt dazu, dass der Körper nicht mehr über genügend Wasser verfügt um das Salz zu lösen, weshalb es sich ablagert und zu Problemen wie Nierensteinen oder Arthritis führt. Die unteren Hautschichten dehydrieren, was sich schon früh durch Faltenbildung bemerkbar macht.

Da man Nahrungsmittel mit echtem Salz nur in Biomärkten kaufen kann und die meisten Menschen von klein an mit dem giftigen Natriumchlorid aufwachsen leidet ein großer Teil der Bevölkerung unter Salzarmut bei gleichzeitiger Natriumchloridvergiftung, welche sich durch eben diese Symptome wie z.B. Nierensteine, Wasserablagerungen, Bluthochdruck und Arthritis äußert.

Als wäre es nicht schlimm genug, dass das natürliche Salz durch tausende chemische Verfahren seiner natürlichen Ganzheit beraubt und uns dann zum Fraß gegeben wird, mischen die Hersteller auch noch sogenannte Rieselhilfstoffe wie z.B. Aluminium oder Magnesiumcarbonat dazu, damit das Gift auch problemlos aus dem Salzstreuer fällt. Natürliches Salz würde durch die Luftfeuchtigkeit verklumpen und das ist unpraktisch und weniger schön. Unsere Gesundheit wird für Ästhetik und leichte Handhabung geopfert. Ich bin auf die überaus intelligente Idee gekommen und habe meinen Salzstreuer durch ein Schnapsglas ersetzt. Wo ein Wille ist da ist meist auch ein Weg.

Und jetzt kommt es noch dicker. Als wäre unser Salz nicht schon zu genüge vergewaltigt, wird meistens noch Jod und Fluor beigemischt. Das alles passiert unter dem Argument des „Jodmangels“. Es stimmt, dass unser Körper auch Jod und Fluor benötigt. Aber das sind sogenannte Spurenelemente, mit denen man sich heutzutage kinderleicht überdosieren kann. Zu früheren Zeiten, als Salz noch weißes Gold genannt wurde und Fisch mangels ausreichender Kühlung nur in Küstenregionen erhältlich war, herrschte gerade unter der Armen Bevölkerung ein Jodmangel. Mithilfe von natürlichem Salz oder anderen natürlichen Nahrungsmitteln können wir heute aber mehr als genug von diesen Spurenelementen aufnehmen.

Und jetzt?
Wie schaffen wir es nun um, von Chemiemüllfresser zum gesundheitsbewussten Natursalzkonsumenten zu werden? Die Antwort wird Sie nicht gerade erfreuen.

Steinsalz oder gar kein Salz
Als erstes schmeißen Sie ihr Tafelsalz weg. Angesichts der Tatsache, dass wir sowieso nur ein halbes Gramm Salz pro Tag benötigen, lohnt es sich, die unglaublich hohen Kosten von 2- 5 Euro pro Kilogramm auf sich zu nehmen und in Steinsalz oder auch Himalayakristallsalz zu investieren.

Es ist natürlich auch ohne Probleme möglich, Natrium sowie sämtliche andere Mineralien über Rohkost aufzunehmen. Ja, ganz richtig! Sie müssen Ihr Essen keinesfalls mit Salz nachwürzen. Das ist nur bei den geschmacklosen Fertiggerichten und den ebenfalls geschmacklosen und in industriellem Maßstab auf Substrat gezüchteten pflanzlichen Gewächsen notwendig. Jedoch sind Ihre Geschmackszellen wahrscheinlich genauso wie die meinigen an ca. ein Gramm Salz pro Teller gewöhnt, weshalb die Umstellung sehr „ungewöhnlich“ schmeckt.

Kein Essen aus Supermärkten
Da fast jedes Essen aus dem gewöhnlichen Supermarkt, welches gesalzen wurde, mit giftigem, oft mit Jod, Fluor oder Aluminium angereichertem Natriumchlorid aufgepeppt wurde, bleibt uns nichts anderes übrig, als die Finger von Fertigprodukten zu lassen. Eine Erkenntnis, die ganz übel auf den Magen schlägt und erst mal verdaut werden muss.

Im Biomarkt bekommt man meistens Fertigprodukte, welche statt Tafelsalz wenigstens Meersalz enthalten. Die traurige Schlussfolgerung lautet, dass man einfach nicht mehr im Supermarkt einkaufen gehen sollte. Immer mehr Menschen begreifen das und handeln dementsprechend, stellen ihr Essen selber her oder kaufen von Biomärkten und Bauern aus der Umgebung, aber die meisten Menschen sind schlicht und einfach zu bequem, um auf den Aldimarkt um die Ecke zu verzichten. Hierbei spielt natürlich die fehlende Zeit durch Familie und Beruf eine Rolle. Wir im Westen haben es echt sehr schwer…

Seinen sie vorsichtig mit Meersalz. Dieses ist oft mit Schadstoffen verunreinigt, welche durch die globale Umweltverschmutzung im Meer rumschwimmen. Als gesunde Alternative können sie zu Steinsalz greifen.

Wie Sie sehen, wird es uns nicht gerade leicht gemacht, gesund zu leben. Allein die Tatsache, dass Ihre Freunde und Arbeitskollegen Sie wie einen Schwerbehinderten behandeln, wenn Sie Themen wie diese ansprechen, lässt viele Menschen davor zurückschrecken, gewisse Informationen des dritten Jahrtausends im privaten Umfeld zu publizieren.

Ich hoffe sie schrecken dennoch nicht davor zurück, ihre Meinung kund zu tun. Auf Freifrei werden demnächst Sticker, Flyer, Plakate und weitere Printprodukte veröffentlicht, die Ihnen die Aufklärungsarbeit im Bekanntenkreis vereinfachen sollen. Sie kennen wahrscheinlich den Begriff „kritische Masse“. Zur Bildung dieser kritischen Masse können nur wir selber beitragen.

Das Märchen von der gesunden Milch

Kuhmilch ist schädlich für Dich und Deine Kinder

Bild: Michael Ottersbach / pixelio.de Uns wird von klein auf erzählt, dass wir Milch für unser Wachstum und für unsere Knochen unbedingt benötigen. Wenn ich als Kind meine Milch nicht trinken wollte fielen genau diese „Argumente“. Ich wurde regelrecht gezwungen, über 15 Jahre hinweg jeden Tag, morgens und abends, eine Tasse pasteurisierte und homogenisierte Milch zu trinken. Und meine Eltern haben es nur gut gemeint.

Man sagt, weil Milch sehr viel Kalzium enthält, sei sie gut für die Knochen. Das genaue Gegenteil ist der Fall.

Milch hat zwar viel Kalzium, führt aber zu Kalziummangel und somit zu Osteoporose (Knochenschwund). Bei Osteoporose werden den Knochen Mineralstoffe entzogen, vor allem Kalzium. Diese Krankheit tritt vor allem in Ländern auf, in denen sehr viel tierisches Eiweiß verzehrt wird.

Das in der Milch enthaltene Kalzium ist ein solches tierisches Eiweiß, nämlich Kasein-Eiweiß, und für Menschen artfremd, was eine geringe Bioverfügbarkeit zur Folge hat.

Unsere Magensäure bindet ca. 60% des Kalziums der Milch, welches somit im Darm nicht aufgenommen wird.

Da Milcheiweiß sehr viel mehr schwefelsäurehaltige Aminosäuren enthält als pflanzliches Eiweiß, übersäuert das Blut, was vom Körper mit basischen Stoffen ausgeglichen werden muss. Diese Basen erhält unser Körper indem er Kalziumphosphat aus unseren Knochen löst. Somit bewirkt die Milch das genaue Gegenteil von dem, was wir ihr eigentlich nachsagen.

Hier sehen sie die Schlussfolgerung von 6 internationalen Studien zum Thema Milchkonsum und Knochenbrüche, welche auf den Beobachtungen von 12 Ärzten bei ca. 40.000 Personen basiert:

«Eine niedrige Aufnahme von Kalzium (weniger als 1 Glas Milch täglich) war nicht verbunden mit einem signifikanten Anstieg irgendwelcher Knochenbrüche. […] Wir schließen daraus, dass ein niedriger Milchkonsum gemäß Eigenangabe der Personen nicht in Verbindung steht mit einer Erhöhung der Anzahl Knochenbrüche.»

Osteoporos Int. 2005 Jul;16(7):799-804. Epub 2004 Oct 21.: A meta-analysis of milk intake and fracture risk: low utility for case finding.
A low intake of calcium (less than 1 glass of milk daily) was not associated with a significantly increased risk of any fracture, osteoporotic fracture or hip fracture. […] We conclude that a self-reported low intake of milk is not associated with any marked increase in fracture risk […].(http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15502959?dopt=Abstract)

Und in dieser weiteren Studie von 1997 wurden 77’761 Frauen 12 Jahre lang untersucht. Die 4 beteiligten Wissenschaftler kamen zu folgender Schlussfolgerung:

«Unsere Daten unterstützen nicht die Vermutung, dass ein hoher Milchkonsum oder der Konsum anderer Nahrungsmittel mit Kalzium bei erwachsenen Frauen vor Hüft-, Oberschenkel- oder Unterarmbrüchen schützt.»

Am J Public Health. 1997 Jun;87(6):992-7: Milk, dietary calcium, and bone fractures in women: a 12-year prospective study.
CONCLUSIONS: These data do not support the hypothesis that higher consumption of milk or other food sources of calcium by adult women protects against hip or forearm fractures.(http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9224182?dopt=Abstract)

Um Osteoporose oder Kalziummangel vorzubeugen sollten sie keine Milch zu sich nehmen, sondern pflanzliches Kalzium. Die Hauptursache für Osteoporose liegt, wie oben erwähnt, darin, zu viel tierisches Eiweiß aufzunehmen. Folgende Tabelle, welche auf  den Ergebnissen von 5 Studien basiert,  sollte dies verdeutlichen:

Studie Nr.
(siehe Fussnoten):
1 2 3 4 5 Schnitt
Kalziumaufnahme in mg: 500 500 800 1400 1400 920
Kalziumbilanzänderung:
bei geringem Eiweissverzehr: +31 +24 +12 +10 +20 +19
bei hohem Eiweissverzehr: -120 -116 -85 -84 -65 -94

Quelle: McDougall, Dr. John: McDougall’s Medicine, New Century Publishers, New York, 1985. Zitiert in: Robbins, John: Ernährung für ein neues Jahrtausend, H. Nietsch Verlag, 1995.
(Tabelle von http://www.vegetarismus.com/info/24.htm)

Studie Nr. 1: Anad, C.: Effect of Protein Intake on Calcium Balance of Young Men Given 500 mg Calcium Daily, Journal of Nutrition, 104:695, 1974.
Studie Nr. 2: Hegsted, M.: Urinary Calcium and Calcium Balance in Young Men as Affected by Protein and Phosphorous Intake, Journal of Nutrition, 111:53, 1981.
Studie Nr. 3: Walker, R.: Calcium Retention in the Adult Human Male as Affected by Protein Intake, Journal of Nutrition, 102:1297, 1972.
Studie Nr. 4: Johnson, N.: Effect of Level of Protein Intake on Urinary and Fecal Calcium Retention of Young Adult Males, Journal of Nutrition, 100:1425, 1970.
Studie Nr. 5: Linkswiler, H.: Calcium Retention of Young Adult Males as Affected by Level of Protein and Calcium Intake, Trans New York Academy of Science, 36:333, 1974.

Hier ist eine Auswahl von weiteren Studien, welche die obigen aussagen belegen:

  • Johnson, N., et al, Effect of Level of Protein Intake on Urinary and Fecal Calcium and Calcium Retention of Young Adult Males», Journal of Nutrition, 100:1425, 1970.
  • Anad, C., «Effect of Protein Intake on Calcium Balance of Young Men Given 500 mg Calcium Daily», Journal of Nutrition, 104:695, 1974.
  • Allen, L., et al, «Protein-Induced Hypercalcuria: A Longer-Term Study», American Journal of Clinical Nutrition, 32:741, 1979.
  • McDougall, J., McDougall’s Medicine, New Century Publishing 1985, Seite 61–96.
  • Robbins, John, «Ernährung für ein neues Jahrtausend», H. Nietsch Verlag. Leicht verständlich, behandelt auch die anderen Nachteile einer Ernährung mit tierischen Produkten; übers Vegi-Büro oder über den Buchhandel zu beziehen. Mit vielen Quellenverweisen auf wissenschaftliche Studien auch zu anderen gesundheitlichen Nachteilen der Ernährung mit Tierprodukten. Sehr vielseitiges Buch. Grundlagenwerk der EarthSave Foundation.
  • Sellmeyer DE, Stone KL, Sebastian A, et al.: A High Ratio of Dietary Animal to Vegetable Protein Increases the Rate of Bone Loss and the Risk of Fracture in Postmenopausal Women, Am J Clin Nutr. 2001;73:118-122.

Es macht also sehr viel mehr Sinn, Kalzium aus pflanzlichen Quellen zu beziehen. Hierfür eignen sich zum Beispiel folgende Lebensmittel:

Kalziumgehalt
Name: (mg/100 g)
Sesamsamen 783
Amaranth 308
Haselnüsse 226
Gartenkresse 214
Grünkohl 212
Sojabohnen, getrocknet 201
Leinsamen 198
Feigen, getrocknet 193
Brunnenkresse 180
Kichererbsen, getrocknet 124
Bohnenkerne, weiss, getrocknet 113
Fenchel 109
Broccoli 105
Oliven, grün 96

(Tabelle von http://www.vegetarismus.com/info/24.htm)

Homogenisierte und pasteurisierte Milch
Als homogenisiert bezeichnet man Milch, die mit bis zu 300 m/s auf eine Metallplatte gespritzt wurde. Dabei werden die Fettkügelchen auf eine Größe von 0,5 bis 1 Mikrometer verkleinert. Dies wird getan, damit sich das Fett gleichmäßig in der Milch verteilt und damit die Milch wegen der vergrößerten Gesamtoberfläche leichter verdaut werden kann.

Nur wird hierbei etwas sehr gefährliches übersehen. Die verkleinerten Fettteilchen können nun die Darmwand ohne wesentlichen Abbauprozess passieren, wodurch die Xantinoxidase erhalten bleibt. Diese zerstört in den Arterien den Schutzstoff Plasmalogen. Die Innenfläche der Arterien, die eigentlich vollkommen glatt sein sollte, wird somit unregelmäßig. Der Blutdruck steigt, das Blut wird verwirbelt und kann gerinnen. Thrombose, Herzinfarkt und Schlaganfall sind die Folgen.

Als pasteurisiert bezeichnet man Milch, welche 15 bis 30 Sekunden auf 72 bis 75 °C erhitzt und danach sofort wieder abgekühlt wird. (Bei der Hochpasteurisierung 85 – 134 °C) Somit ist die Milch länger haltbar, da Keime abgetötet werden. Dass man durch das Erhitzen auch viele andere Stoffe in der Milch zerstört ist den meisten Menschen nicht bekannt. Es kursiert das Gerücht, dass laut einer Harvard-Studie ein Kalb nach ca. 3 Wochen stirbt, wenn man es ausschließlich mit pasteurisierter Milch ernährt. Ich habe hierfür keine Belege gefunden, jedoch erschließt es sich von selbst, dass gerade durch das Ultrahocherhitzen die Milch vollkommen denaturiert wird.

Auf www.zentrum-der-gesundheit.de steht humorvoll geschlussfolgert:
„Wenn pasteurisierte Milch besser wäre als ihre rohe Variante, dann würde jedes Euter bereits über eine integrierte Kochplatte verfügen, um die Milch, bevor sie vom Kalb getrunken wird, auf kurzfristig 72 Grad zu erhitzen. Da aber noch kein Wissenschaftler von einer solchen Gerätschaft berichtete, müsste jedem einleuchten, dass Milch immer in roher, frischest möglicher Form konsumiert werden muss, um – im Falle des Kalbes – nützlich und gesund zu sein, und um – im Falle des Menschen – so wenig Schaden wie möglich anzurichten.“

Hormonbelastete Milch und Krebs
Aber es ist nicht nur das Pasteurisieren und Homogenisieren sowie der Kalziumentzug. Milch, die von Kühen aus Großbetrieben stammt, weist Rückstände von Reinigungs- und Desinfektionsmittel, sowie verschiedenste Hormone und Antibiotika auf.

„Die Milch, die wir heute trinken, ist ganz anders als die, die unsere Vorfahren getrunken haben“ wird sagt Dr. Davaasambuu, in der Harvard University Gazette. „Die Milch, die wir heute trinken, ist wohl kaum das perfekte Lebensmittel der Natur.“

Harvard hat eine eindeutige Verbindung zwischen hormonbelasteter Milch und Krebs aufzeigen können.
http://news.harvard.edu/gazette/2006/12.07/11-dairy.html

Unterm Strich kann gesagt werden: Milch ist von Müttern für Kinder oder von Muttertieren für ihre Kälber gedacht. Dabei soll sie ohne homogenisiert oder pasteurisiert zu werden direkt aus dem Euter der Kuh oder aus der Brust der Mutter in den Mund des Kalbs, bzw. des Säuglings, und zwar ohne Zwischenstation. Milch wird nicht einfach uns Endverbrauchern zuliebe haltbar gemacht, sondern damit jene Unternehmen, welche die Milch verkaufen, diese lange genug lagern und transportieren können.

Wenn Sie der Meinung sind, den Kälbern und der Kuh ihre Milch wegnehmen zu müssen, dann machen Sie das Ihrer Gesundheit zuliebe ohne industrielle Verarbeitungsprozesse und ohne Ablagerungen chemischer Stoffe. Kaufen Sie Ihre Milch direkt beim Bauern, euterwarm und nirgends wo anders. Und denken Sie daran: Auch Joghurt, Käse, Quark und viele andere Lebensmittel bestehen aus Milch, die industriell zurechtgebogen wurde.

Video: Kontra Evolution – Dinosaurier und Menschen lebten zusammen

Kontra Evolution - Dinosaurier und Menschen lebten zusammen

Ein Hammer – gefunden in Gesteinsschichten aus der Kreidezeit.
Ein versteinerter Fuß eines Piloten – aus der Neuzeit.
Menschliche Fossilien neben Dinosaurierskeletten.
Das Beispiel am Mount St. Hellens, als ein Canyon innerhalb von drei Tagen entsteht – Forscher hätten sein Alter auf Jahrmillionen geschätzt, wenn sie nicht live dabei gewesen wären.
Höhlenmalereien, die Dinosaurier und Menschen zeigen.
Versteinerte Kackhaufen von Dinosauriern, welche, frisch wie sie aussehen, plötzlich zu Stein wurden… Was es alles gibt.
Die Geschichte darf mal wieder neu geschrieben werden.

Diese Doku zeigt eindrucksvoll, dass die Evolutionstheorie Blödsinn ist und belegt, dass Dinosaurier und Menschen zusammen gelebt haben.

Welche Nahrungsmittelzusatzstoffe bzw. E-Stoffe sind gefährlich?

Gefährliche Nahrungsmittelzusatzstoffe

Wir Leben in einer Zeit, in der chemische Kampfstoffe, wie z.B. Aspartam in unser Essen gemischt werden.
Um einen kleinen Überblick über die gefährlichsten Nahrungsmittelzusatzstoffe, bzw. E-Stoffe und Lebensmittel zu bekommen ist es ratsam, folgende Grafiken intensiv zu studieren.

In den nächsten Tagen werde ich hier eine Liste der gefährlichsten und trotzdem meistgekauften Lebensmittel aus dem Supermarkt posten.

Bis dahin müssen diese Listen ausreichen.

Gefährliche Nahrungsmittelzusatzstoffe

Gefährliche Nahrungsmittelzusatzstoffe

Gefährliche E-Stoffee

Gefährliche E-Stoffee

Watch Out!

 

 

Video: Zeitgeist – Moving Forward

Zeitgeist 2 - Moving Forward

Der dritte Film knüpft an das in den zwei vorhergehenden Filmen begonnene Gesamtbild an, das einen umfassenden Versuch unternimmt, die heutige Welt in ihrer ökonomischen und sozialen Ganzheit aus dem Blickwinkel der USA zu erfassen.

  • Teil I – Die Natur des Menschen
  • Teil II – Soziale Pathologie
  • Teil III – Projekt Erde
  • Teil IV – Der Aufstieg

Video: THRIVE – GEDEIHEN: Was Auf Der Welt Wird es Brauchen?

Thrive - Gedeihen

Thrive ist eine Dokumentation von Foster Gamble, direkter Erbe des Gründer von Procter&Gamble (P&G).

Der Film Erklärt die Hintergründe aktueller Themen, angefangen bei alten Hochkulturen über die Existenz von Außerirdischen und Kornkreisen bis hin zu Freier Energie, unserem Gesundheitssystem sowie der Funktionsweise und Kontrolle unseres Wirtschafts- und Finanzsystems durch einige wenige Auserwählte.

Letztendlich werden Auswege aus der aktuellen Krise der Menschheit aufgezeigt, an denen sich ein Jeder orientieren kann.

Ein Trick für strahlend weiße Zähne

Ein Trick für strahlend weisse Zähne

Heute schon Kaffee getrunken? Oder doch Schwarztee? Und nach dem Aufstehen eine geraucht? Tagsüber ein paar Gläser Cola? Und das die ganzen letzten Jahre über? Die letzte Zahnreinigung ist, wenn überhaupt, schon länger her? Dann bitte schön lächeln!

Zähne bleichen ist teuer. Wer stets strahlend weiße Zähne haben möchte, der hat es in der heutigen Zeit nicht leicht. Zu viel im Alltag, was die Zähne verfärbt. Da können die Zähne in der Werbung auch im Dunkeln funkeln, die Realität sieht anders aus, egal welche Zahnpasta man verwendet. Natürlich ist die Zahnfarbe auch genetisch bedingt, aber es ist kaum weg zu diskutieren, was die heutige Nahrungsmittelaufnahme sowie andere Gewohnheiten mit den Zähnen anstellen. Von Hellen Zähnen kann bei vielen nicht die Rede sein.
Wer wirklich etwas für seine Zähne tun möchte und diese dabei auch noch aufhellen will, dem empfehle ich folgendes:
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Kann man Peter Ferreira glauben? Ein kleiner Blick hinter die Kulissen

Peter Ferreira - Wasser und Salz

In einem Artikel geschrieben von Walter von Holst wird Peter Ferreira vorgeworfen, er habe sich die ganze Geschichte um Wasser und Salz zu großen Teilen ausgedacht. Er habe seinen Vortrag nur deshalb gehalten und sein Buch nur deswegen geschrieben um seinen Umsatz als Unternehmer und Betreiber eines Himalayakristallsalz-Vertriebs namens „Lichtkraft“ zu steigern.

Das ist gut möglich. Falls das eine reine Marketingkampagne ist, war sie auf jeden Fall erfolgreich. Sein Vortrag klingt mir in vielen Dingen jedoch zu einleuchtend.
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Video: Korruption in der Pharmaindustrie – Vortrag von Dr. John Rengen Virapen

Dr. John Rengen Virapen - Korruption in der Pharmaindustrie

Um einen kleinen Einblick in die kriminellen Machenschaften der Pharmaindustrie zu bekommen lassen wir einfach Dr. John Rengen Virapen persönlich sprechen.

Er war der Chef von Eli Lilly Schweden.

Eli Lilly zählt zu den weltgrößten Pharmakonzernen und Schweden ist angeblich eines der Länder mit der niedrigsten Korruptionsrate, was einem zu denken geben sollte.

Das Bedauern und die kühle Selbstverstandlichkeit mit denen die Pharmalobby Menschenleben opfert wird Sie schockieren.

Wenn ein Konzern, der Dich angeblich gesund machen will, nur dann an Dir verdient wenn du Krank bist… wird er sich dann eher für deine Gesundheit oder für sein profitables Geschäft entscheiden?

Ich denke er würde konzerntypisch und kapitalistisch handeln und versuchen, dich genau in dem Maß krank zu machen, dass dir nichts auffällt während man mit Nebenwirkungen und etlichen Therapieformen und Medikamenten so viel Geld wie möglich aus dir rausholt.

Es ist in dieser Situation schlicht und einfach gefährlich, jemandem Deine Gesundheit anzuvertrauen, der nur dann Geld verdient, wenn Du krank bist. Und da diese Konzerne für Ihre Profitgier bekannt sind ist es höchste Zeit, sich nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten umzusehen.

Hier ein alter Kommentar von ebelee.blog.de
„Ich habe einige Freunde und Bekannte die in der Erforschung von Psychopharmaka gearbeitet haben oder arbeiten. Sie alle sind nicht zufrieden mit ihrer Arbeit und berichten wie Patienten, die dem Rat der behandelnden Ärzte und Psychologen folgen – sich plötzlich in Medikamentenstudien wiederfinden statt mit bewährten Mitteln – oder nur psychotherapeutisch behandelt zu werden.
Um signifikante Ergebnisse und damit Zulassungen zu bekommen werden oft die Teilnehmer, bei denen das Medikament nicht gewirkt hat, häufig unauffällig wieder „gelöscht“ – so als hätten Sie nie an Studien teilgenommen.
Ich habe schon mitbekommen dass so verfahrenden Klinikangestellte dann einen Bonus für ihre gute Arbeit bekommen. 
Häufiger ist jedoch, dass Ärzte und Psychologen speziell für eine Studie eingestellt werden und entlassen, sobald entweder nicht genug Patienten eingeschlossen werden (was vor allem bei zu genauer Aufklärung über die Studienbedingungen der Fall sein kann)oder sich keine signifikanten Ergebnisse abzeichnen. 
Ich weiß von diesem Vorgehen von mindestens drei betroffenen Kliniken. 
Auch im universitären Bereich ist mir ähnliches Vorgehen bekannt, die Professoren die sich mit den Ergebnissen schmücken sind meiner Erfahrung nach dann auch gerade die „Erfolgreichen“ und viel zitierten. 
Mich wundert nur, dass sollches, allzu bekanntes Vorgehen niemanden zu interessieren scheint… „

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