Künstliche Süßstoffe und vor allem Aspartam

Aspartam und andere Gifte

Beim heutigen Diätwahn sind Süßungsmittel zu einer Milliardenindustrie geworden. Während viele Menschen denken, dass sie sich diese Stoffe ungehemmt reinstopfen können ohne fett zu werden sieht die Realität ganz anders aus.

Süßstoffe gaukeln dem Körper vor, dass er Zucker aufnimmt, wodurch die Insulinproduktion erhöht wird. Da jedoch keinerlei Kohlenhydrate ankommen fällt der Blutzuckerspiegel und man bekommt Hunger. Nun passiert natürlich, was jene, welche die Süßstoffe zu sich nehmen, gar nicht wollen. Sie werden den Hunger mit Nahrung stillen. Ich habe das schon hunderte Male bei meiner Freundin beobachten müssen. Cola Light trinken aber dann Hunger haben.

Auf www.zentrum-der-gesundheit.de steht des Weiteren folgendes geschrieben: „Auf einer der jährlich stattfindenden Konferenz der American Society of Nephrology in San Diego wurde eine interessante Studie vorgestellt. Diese Studie ergab, dass Light-Limonade sich negativ auf die Nierenfunktion auswirkt. Die Studie belegte, dass erwachsene Frauen, die täglich mindestens 2 Dosen Light-Limonade tranken, innerhalb eines Jahrzehnts ca. 30% ihrer Nierenfunktion einbüßten.“

Aspartam
„Der Süßstoff Aspartam ist für Verbraucher unbedenklich. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Risikobewertung der EU-Lebensmittelbehörde EFSA. Zuvor gab es immer wieder Bedenken, dass der Stoff die Gesundheit schädigen und zum Beispiel Krebs auslösen könnte.“
Die schreibt das Verbrauchermagazin Test.de (http://www.test.de/Suessstoff-Aspartam-in-ueblichen-Mengen-unbedenklich-4643254-0/)

Dass diese Aussage totaler Müll ist, zeigt sich schon daran, dass Aspartam einst auf der Liste der biochemischen Kampfstoffe der CIA geführt wurde.

Aspartam (L-Aspartyl-L-phenylalaninmethylester; E951)) ist ein künstlicher Süßstoff und 200 mal süßer als Zucker. Er zerfällt im Körper in folgende Substanzen:

  • Phenylalanin 50%
  • Asparginsäure 40%
  • Methanol 10%

Alle drei Stoffe sind nachweislich schädlich. Phenylalanin muss sogar explizit auf der Verpackung von aspartamhaltigen Nahrungsmitteln angegeben werden. („Enthält eine Phenylalaninquelle“) Dieser Stoff wirkt bei übermäßigem Verzehr abführend. Wenn man von einem Stoff Durchfall bekommt, sollte das allein schon ausreichen, um die Alarmglocken schrillen zu lassen. Er wirkt als Neurotransmitter im Gehirn und kann bei Menschen, welche Phenylalanin nicht richtig abbauen, zu schweren Hirnschäden und Schlaganfällen führen.
Auch Asparginsäure wirkt als Neurotransmitter und kann Hirnschäden hervorrufen und Methanol ist ohnehin für seine Toxizität bekannt.

Da Aspartam intensiv erforscht wurde, sind diverse Nebenwirkungen bekannt. Hierzu zählen: Kopfschmerzen, Gedächtnisverlust, Stimmungsschwankungen, Depressionen, Schizophrenie, Angstzustände, Arthrose, asthmatische Reaktionen, Juckreiz und Hautirritationen, Schwindelanfälle, Zittern, Unterleibsschmerzen, Schwankungen des Blutzuckerspiegels, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Chronische Müdigkeit, Migräne, Impotenz, Haarausfall, Durchblutungsstörungen, Tinnitus (=Ohrensausen), Menstruationsbeschwerden, Augenprobleme, Gewichtszunahme

Ich denke mal, dass allein diese Liste genügt, damit man von „Lebensmitteln“ mit Aspartam die Finger lässt.  Aber egal… Der Stern schreib in einem Artikel namens „Aspartam- süß und sicher?“, dass der Stoff Krebs errege und Gehirntumore verursache.
http://www.stern.de/wissen/aspartam-suess-und-sicher-552001.html

Jetzt muss man noch wissen, warum Aspartam von der FDA (Food & Drud Administration, die Amerikanische Nahrungsmittel- und Medikamenten-Zulassungsbehörde) überhaupt zugelassen wurde. Donald Rumsfeld, der ehemalige Verteidigungsminister der USA unter Bush Jr. und damals Chef der Firma Seal Laboratories, welche Aspartam herstellte, hat sich später als Mitglied der Reagan-Regierung für die Ernennung von Arthur Hull Hayes als FDA-Chef ausgesprochen. Dieser hat nun Aspartam nach dem jahrzehntelangen weltweiten Verbot erstmalig zugelassen. Ein klassischer Fall von Lobbyismus.

Nachdem Aspartam von der FDA erlaubt wurde hat auch die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA Aspartam ohne weitere Überprüfung zugelassen. Heute findet man Aspartam in den meisten Light-Getränken wie z.B. Coca Cola Light und Fanta Zero sowie in fast allen Kaugummis und als Zuckerersatz in diversen Süßungsmitteln.

Auf www.zentrum-der-gesundheit.de stehen folgende interessante Zeilen: „Die einstmalige Zulassung von Aspartam als Lebensmittel durch die FDA wurde von fragwürdigen Studien gestützt, die einer späteren Überprüfung durch die Drogenbehörde des Bureau of Foods nicht stand hielten. Zwar wurde der FDA wiederholtes Fehlverhalten nachgewiesen, dennoch ignorierten die Behörden zwei entsprechende Berichte und eine enorme Menge gegenläufiger Fakten und Daten. Diese kamen erst kurz nach der Zulassung von Aspartam zutage. Zwischen 1974, dem Zulassungsjahr des Aspartam, und 1990 stieg die Anzahl von Gehirntumoren bei Menschen über 65 Jahren um 67 Prozent.“

Freeman schreibt auf www.schallundrauch.info „Was sehr interessant ist, die US Luftwaffe hat alle Piloten davor gewarnt, Getränke zu sich zu nehmen die mit Aspartam gesüsst sind, da dieser Stoff in ihren Augen zu Ohnmachtsanfällen, Schwindelanfällen, Herzinfarkte und manischen Depressionen führen kann.“

 Unterm Strich sind sämtliche chemischen Süßstoffe ungesund, da sie den Körper durcheinander bringen und dafür sorgen, dass man sich die ausgebliebenen Kalorien auf andere Art holt. Unser Körper lässt sich nun mal nicht so einfach austricksen und letztendlich wäre es definitiv besser, den Zucker zu genießen und sich dafür etwas mehr zu bewegen bzw. Sport zu treiben.

Stevia - der gesunde und natürlich Süßstoff

Stevia – der gesunde und natürlich Süßstoff
Bild von segovax / pixelio.de

Wer nun trotz allem keinen Zucker essen mag, z.B. zum Abnehmen, kann statt der chemischen Süßstoffe einfach den natürlichen und lange unterdrückten Zuckersatzstoff Stevia nehmen. Dieser hat ebenfalls keine Kalorien, ist ca. 300 mal süßer als gewöhnlicher Haushaltszucker und reguliert gleichzeitig den Blutzuckerspiegel. Unterdrückt wurde Stevia bis 2011 übrigens durch eine – vom ehemaligen Aspartamhersteller Monsanto finanzierte – Studie, deren Ergebnisse sich nachweislich als falsch entpuppt haben.

Woodrow Wilson 1919 über die Schaffung der Federal Reserve

Woodrow Wilson

„Ich bin ein höchst unglücklicher Mann. Ich habe unbeabsichtigter Weise mein Land ruiniert. Eine große Industrienation wird nun von ihrem Kreditsystem beherrscht. Unsere Regierung basiert nicht länger auf der freien Meinung, noch auf der Überzeugung und des Mehrheitsbeschlusses, es ist nun eine Regierung, welche der Überzeugung und dem Zwang einer kleinen Gruppe marktbeherrschender Männer unterworfen ist.“

Video: Zeitgeist – Addendum

Zeitgeist 3 - Addendum

Der Film behandelt das amerikanische Federal Reserve System, die CIA, Regierungsformen, Religionen und die Unternehmens- und Wirtschaftssituation der Welt an Beispielen der USA. Er schlussfolgert eine diesen Institutionen innewohnende Korruption, die der Menschheit insgesamt nur schädlich sein kann und abgelöst werden sollte. Der Film beschreibt das „Venus Project“ als nicht perfekte, aber heutzutage mögliche Lösung.

Video: THRIVE – GEDEIHEN: Was Auf Der Welt Wird es Brauchen?

Thrive - Gedeihen

Thrive ist eine Dokumentation von Foster Gamble, direkter Erbe des Gründer von Procter&Gamble (P&G).

Der Film Erklärt die Hintergründe aktueller Themen, angefangen bei alten Hochkulturen über die Existenz von Außerirdischen und Kornkreisen bis hin zu Freier Energie, unserem Gesundheitssystem sowie der Funktionsweise und Kontrolle unseres Wirtschafts- und Finanzsystems durch einige wenige Auserwählte.

Letztendlich werden Auswege aus der aktuellen Krise der Menschheit aufgezeigt, an denen sich ein Jeder orientieren kann.

Über Warburg, die Atlantikbrücke und weitere „gemeinnützige“ Organisationen

Merkel Warburgpreis Atlantikbrücke

Auch wenn die Meisten nicht glauben möchten, dass seit Jahrhunderten nicht Politiker und die Kirche, sondern Bankiers, bzw. deren Familiendynastien, bei weltbedeutenden Angelegenheiten im Hintergrund die Fäden ziehen, ändert dies nichts an der Tatsache, dass es nunmal so ist wie es ist. Fakten verschwinden nicht, nur weil man sie ignoriert… Weiterlesen

Video: Korruption in der Pharmaindustrie – Vortrag von Dr. John Rengen Virapen

Dr. John Rengen Virapen - Korruption in der Pharmaindustrie

Um einen kleinen Einblick in die kriminellen Machenschaften der Pharmaindustrie zu bekommen lassen wir einfach Dr. John Rengen Virapen persönlich sprechen.

Er war der Chef von Eli Lilly Schweden.

Eli Lilly zählt zu den weltgrößten Pharmakonzernen und Schweden ist angeblich eines der Länder mit der niedrigsten Korruptionsrate, was einem zu denken geben sollte.

Das Bedauern und die kühle Selbstverstandlichkeit mit denen die Pharmalobby Menschenleben opfert wird Sie schockieren.

Wenn ein Konzern, der Dich angeblich gesund machen will, nur dann an Dir verdient wenn du Krank bist… wird er sich dann eher für deine Gesundheit oder für sein profitables Geschäft entscheiden?

Ich denke er würde konzerntypisch und kapitalistisch handeln und versuchen, dich genau in dem Maß krank zu machen, dass dir nichts auffällt während man mit Nebenwirkungen und etlichen Therapieformen und Medikamenten so viel Geld wie möglich aus dir rausholt.

Es ist in dieser Situation schlicht und einfach gefährlich, jemandem Deine Gesundheit anzuvertrauen, der nur dann Geld verdient, wenn Du krank bist. Und da diese Konzerne für Ihre Profitgier bekannt sind ist es höchste Zeit, sich nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten umzusehen.

Hier ein alter Kommentar von ebelee.blog.de
„Ich habe einige Freunde und Bekannte die in der Erforschung von Psychopharmaka gearbeitet haben oder arbeiten. Sie alle sind nicht zufrieden mit ihrer Arbeit und berichten wie Patienten, die dem Rat der behandelnden Ärzte und Psychologen folgen – sich plötzlich in Medikamentenstudien wiederfinden statt mit bewährten Mitteln – oder nur psychotherapeutisch behandelt zu werden.
Um signifikante Ergebnisse und damit Zulassungen zu bekommen werden oft die Teilnehmer, bei denen das Medikament nicht gewirkt hat, häufig unauffällig wieder „gelöscht“ – so als hätten Sie nie an Studien teilgenommen.
Ich habe schon mitbekommen dass so verfahrenden Klinikangestellte dann einen Bonus für ihre gute Arbeit bekommen. 
Häufiger ist jedoch, dass Ärzte und Psychologen speziell für eine Studie eingestellt werden und entlassen, sobald entweder nicht genug Patienten eingeschlossen werden (was vor allem bei zu genauer Aufklärung über die Studienbedingungen der Fall sein kann)oder sich keine signifikanten Ergebnisse abzeichnen. 
Ich weiß von diesem Vorgehen von mindestens drei betroffenen Kliniken. 
Auch im universitären Bereich ist mir ähnliches Vorgehen bekannt, die Professoren die sich mit den Ergebnissen schmücken sind meiner Erfahrung nach dann auch gerade die „Erfolgreichen“ und viel zitierten. 
Mich wundert nur, dass sollches, allzu bekanntes Vorgehen niemanden zu interessieren scheint… „