Moderne Medizin und Altes Wissen

Bei der heutigen Anzahl der in den Industriestaaten verbreiteten Krankheiten wird es wohl gewisse Faktoren geben, welche diese auslösen oder die Entstehung dieser begünstigen.

Nun ist es wohl jedem klar, dass wir die Auslöser der Krankheiten NICHT kennen. Denn wenn wir uns darüber im Klaren wären, wodurch z.B. Alzheimer, Krebs oder Allergien ausgelöst werden, dann hätten wir dieses Probleme nicht oder nur in einem verschwindend geringen Maße.

So ergibt es durchaus Sinn, dass die Allgemeinheit lediglich zu wissen GLAUBT, welche Dinge man zum Erhalt der Gesundheit zu meiden hat. Aber WIRKLICH wissen tut sie es anscheinend nicht. Denn sonst würde es das Wort Zivilisationskrankheiten nicht geben. Die vorherrschende Meinung darüber, was gesund und  was ungesund ist, muss dementsprechend falsch sein. Und so ergibt es ebenfalls Sinn, wenn wir die These aufstellen, dass gerade jene Sachen, welche wir als unbedenklich oder gar gesund betrachten, letztendlich das genaue Gegenteil, nämlich bedenklich und ungesund bis hin zu lebensgefährlich sind.

Neben der offiziellen und von unserem Bildungssystem und den Massenmedien gepredigten Meinung gibt es selbstverständlich noch viele weitere Auffassungen darüber, was der Gesundheit schadet und was nicht. Ich werde hier die bekanntesten alternativen Meinungen in Bezug auf gesundheitliche Fragen vorstellen. Machen Sie sich Ihr eigenes Bild. Sie und Ihre Kinder werden Dankbar sein.

Wer schon mal in einem Krankenhaus gearbeitet hat, der kennt das Ausmaß der heutigen, so genannten „Zivilisationskrankheiten“ oder auch „Wohlstandskrankheiten“.
Ob Allergien, Diabetes, Karies, Bluthochdruck oder Krebs.
Während Pharmariesen an eben diesen Zivilisationskrankheiten zehnstellige (!) Beträge „verdienen“ (oder vielleicht sollte man eher ‚bekommen‘ sagen, denn verdienen tun diese Konzerne definitiv was anderes) und während diese Global Player immer „bessere“ Pillen und Therapiemöglichkeiten entwickeln, ist kein Ende der Symptombekämpfung in Sicht. Es wird geforscht, um die Symptome der besagten Krankheiten oder die Nebenwirkungen der eigens entwickelten Medikamente und Therapien einzudämmen. Wahnsinn.

Kaum einer fragt nach den Ursachen für diese Krankheiten und wenn Jemand fragt, dann sind die wagen Antworten unterm Strich ein Verbrechen gegen jegliche Intelligenz und Menschlichkeit.

Umso mehr freut es mich, dass immer mehr Menschen aufwachen oder die Nase voll haben. Während chemische Nahrungsmittel und Medikamente wortwörtlich in aller Munde sind, erleben  lange vergessene und unterdrückte Naturheilmittel und –Verfahren eine Wiederauferstehung. Und die Zeit ist reif.

Bild von Rainer Sturm / sigrid rossmann / pixelio.de

Als eine Freundin vor kurzem über stundenlange Bauchschmerzen und Magenverstimmungen klagte und ich neben meinem Erfahrungsschatz das Buch namens „Heilkräuter aus dem Garten Gottes“ von Maria Treben zu Rate gezogen habe, erntete ich skeptische Blicke von allen Seiten. Und als 10 Minuten später, nach einem Ringelblumen-Scharfgabe-Brennnessel-Fenchel-Kamillen-Anis-Kümmel-Tee mit einem Schluck Schwedenbitter die Bauchschmerzen verschwunden waren, schlug die Skepsis in Überzeugung um. Es wird zwar eine biochemische oder meinetwegen biophysikalische Erklärung für die Wirkung dieser Pflanzen geben aber fragen Sie mich bitte nicht, warum ausgerechnet diese Kräuter bei Bauchschmerzen helfen. Das tun Sie ja bei Paracetamol und Ibuprofen auch nicht.

Wir sind heutzutage von Fachidioten umgeben, von denen jeder auf seinem Gebiet ohne Frage ein Spezialist oder Experte ist. Gleichzeitig haben wir jedoch verlernt, den Menschen als ganzheitlichen Organismus anzusehen. Es gibt Hautärzte, Proktologen, Internisten, HNO-Ärzte, Chirurgen, usw. Für jedes Organ ein studierter, meist auch mit guten Absichten arbeitender Schulmediziner. Man kann auf seinem Gebiet zwar ein Experte sein und sich einzig und allein seinem Fachbereich widmen. Nur lässt sich der dabei entstehende Tunnelblick wohl nicht vermeiden.

Und eben jene Weltverbesserer mit Tunnelblick geben in der medizinischen Forschung den Ton an und haben, ob bewusst oder unbewusst, Millionen Menschenleben auf dem Gewissen.

Ein Paradebeispiel für die Inkompetenz der Schulmediziner musste ich am eigenen Leib erfahren.
Im Alter von ca. 12 Jahren erschienen erste rote Flecken auf meiner Stirn und im Gesicht. Solange ich das vom Hautarzt verschriebene Cortison aufgetragen habe, waren diese Flecken fast nicht sichtbar. Ohne Cortison sah mein Gesicht jedoch grauenhaft aus. Mit 19 Jahren machte sich ein „Schmetterlingsekzem“ auf meiner Nase und den Wangen breit, welches sich nach und nach vergrößerte, bis schließlich fast mein gesamtes Gesicht mit roten oder schuppigen Stellen überzogen war. Je nachdem welchen Schulmediziner ich besuchte, lautete die Diagnose seborrhoisches Ekzem, Neurodermitis oder Akne, z.B. durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Allergien.

Erst über 10 Jahre nach den ersten Symptomen und mindestens 15 verschiedenen Hautarztbekanntschaften, sollte sich mein Aussehen auch ohne Cortison wieder normalisieren.

Ich beschloss eine Naturheilkundlerin aufzusuchen. Meine Mutter gab mir als studierte Schulmedizinerin keine Erfolgschancen in Aussicht und jegliche Hautärzte teilten mir mit, dass diese homöopathisch angehauchte Heilkundlerin auch nicht helfen könne.

Ihre erste Frage nach Begutachtung meiner Haut war: „Haben Sie Probleme im Magen-Darm-Bereich? Ein Treffer ins Schwarze. „Reizdarm“ lautete die Diagnose nun.
Wo über ein Dutzend Hautärzte über ein Jahrzehnt hinweg mir Ihrem jahrelang einstudierten Wissen und ihren vielen verschiedenen Cremes und Salben auf traurige Art und Weise gescheitert sind, benötigte eine Naturheilpraktikerin ohne spezielles dermatologisches Wissen nur wenige Sekunden, um die richtige Diagnose zu stellen und den Weg für den Heilungsprozesses zu ebnen.

Zwar hat sie mir keine Fastenkur verordnet, aber nachdem ich dank ihr erfahren hatte, dass Haut und Darm untrennbar miteinander zusammenhängen und ich mich des Weiteren im Internet selber fachkundig gemacht hatte, entschied ich mich dazu, einmal mit Glaubersalz abzuführen und die nächsten Tage nur Tee und Wasser zu trinken, ohne feste Nahrung aufzunehmen.

Sagenhafte 72 Stunden später sah meine Haut aus wie neu.

Als ich dies einige Tage später meinem Schulmediziner-Hautarzt erzählte, fühlte dieser sich angegriffen und wagte es sogar zu behaupten, dass Haut und Darm nichts miteinander zu tun hätten und das Verschwinden des Ekzems während der Fastenkur nichts weiter als bloßer Zufall sei. Und das, nachdem ich dank ihm und seinen Kollegen 10 Jahre im Dunkeln tappte.

Stellen Sie sich diese Inkompetenz jetzt mal auf dem Gebiet der Krebsforschung vor. Oder auf einem beliebigen anderen Gebiet der Medizin. Lukrativer Massenmord.

Ich habe viele ähnliche Erfahrungen von Bekannten erzählt bekommen, die unseren Ärzten, Medikamentenherstellern und Zulassungsstellen so lange Vertrauen geschenkt haben, bis sie irgendwann von eben diesen enttäuscht wurden.

Gesunde Menschen bedeuten weniger Umsatz
Solange wir die Erforschung unserer Krankheitsbilder und Heilmethoden in die Hände von Konzernen legen, die nur an kranken Menschen verdienen können, wird sich nichts ändern. Ganz im Gegenteil. Die Reichen und Mächtige werden alles in Ihrer Macht stehende tun, um uns so krank wie möglich zu halten und sie werden so viele Therapien wie möglich entwickeln lassen und so viele Symptome wie möglich behandeln lassen. Und dabei werden sie scheinheilig betonen, wie viel Ihnen einzig und allein an unserer Gesundheit und unser Wohlergehen läge.

Aber eines werden sie mit aller Kraft verhindern: Die Ursachen der Krankheiten zu finden. Das ist ein völlig logisches und kinderleicht zu begreifendes betriebswirtschaftliches Prinzip. Mir hat noch nie jemand widersprochen, wenn ich ihn darauf hingewiesen habe, dass es milde ausgedrückt saudämlich ist, seine Gesundheit in die Hände derer zu legen, welche umso mehr verdienen, je schlechter der eigene Gesundheitszustand ist.

Was kann ein jeder also für seine Gesundheit tun? Ganz ehrlich. Das wissen Sie schon.

Leben sie einfach im Einklang mit der Natur.
Die Antwort wird gerade für schon erkrankte Menschen unverschämt simpel klingen und ist in unserer „zivilisierten“ westlichen Welt einfacher gesagt als getan. Ja, auch wir von Freifrei wissen das. Aber wir werden uns hüten, unseren Lesern eine andere Antwort zu geben als diese.

Bleiben Sie stets bei natürlichen Dingen. Holen Sie Sich immer eine zweite Meinung von einem Naturheilkundler ein. Hören Sie auf, sich stets neue Medikamente einzufahren. Essen sie so wenig Chemie wie möglich, besser gar keine. Kochen Sie ihr Essen selber. Setzen Sie sich einfach so wenig unnatürlichen Einflüssen aus wie möglich. Da fängt schon morgens mit aluminiumhaltigen Deodorants oder der Chemiekeule im Shampoo unter der Dusche an.  Betätigen Sie sich sportlich. Fahren Sie mehr mit dem Fahrrad. Diese Informationen sollten für Sie keinesfalls neu sein. Wenn sie meinen, ein dermaßen gesunder Lebensstil sei nicht möglich, dann beklagen Sie Sich bitte nicht über die Langzeitfolgen. Natürlich ist es möglich, es hat schon vor Jahrtausenden funktioniert und das tut es heute auch.

 

Was sagen uns „Die Alten“
Ich werde hier gar nicht erst auf die Naturliebe alter Kulturen eingehen.
Ich habe vor kurzem eine kerngesunde Frau, die mit stolzen 66 Jahren noch aussieht wie Anfang 40, gefragt, auf was sie Ihre Gesundheit und ihr junges Aussehen zurückführen würde: Folgende Antworten gab sie mir.

  1. Ich koche selber
  2. Ich fahre viel Fahrrad und mache drei Mal in der Woche Sport
  3. Ich schlafe viel und gerne
  4. Ich rauche nicht.
  5. Ich verbringe viel Zeit mit jüngeren Menschen und Kindern

Kein Wort über chemische Cremes oder Anti-Aging-Produkte. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Meine Großeltern sind über 80 Jahre alt.

Meine eine Großmutter lebt in Ingolstadt, in eher dörflichen Strukturen. Sie trinkt jeden Tag Milch, die Sie unbehandelt und noch euterwarm jeden Tag direkt vom Bauern holt. Auch ihre Lebensmittel holt Sie überwiegend bei Bauern bzw. Metzgern aus der Umgebung. Sie geht regelmäßig Schwimmen, fährt Fahrrad, geht spazieren. Krank ist sie laut eigener Aussage höchsten einmal alle zehn Jahre.

Meine andere Großmutter lebt in Berlin-Neukölln. Bauern kennt sie nur noch aus Ihrer Kindheit. Seit Jahrzenten kauft sie ihre Lebensmittel im Supermarkt. Meisten fertige Produkte. Sport durfte Sie als Mädchen in Ihrer Kindheit nicht machen, obwohl Sie wollte. Später hat sie das auch nicht mehr nachgeholt. Mindestens einmal im Jahr ist Sie krank, ob Erkältung, Mageninfekt, Kopfschmerzen usw. Sie stürzt regelmäßig und hat sich letztes Jahr bedauerlicher Weise ihr Steißbein gebrochen. Laut ihrer Aussage.

 

Krank sein ist normal geworden
Wir empfinden es heute als völlig normal, mehrmals im Jahr krank zu sein oder spätestens im Alter chronische Beschwerden zu haben. So was war früher undenkbar. Fragen Sie mal die Älteren unter unseren Mitmenschen. Die werden ihnen erzählen, dass man sich vielleicht mal erkältet hat, wenn überhaupt.

Wenn Sie schon schwer oder chronisch erkrankt sind und sich bis jetzt nur von einem Schulmediziner haben beraten lassen, dann scheuen Sie keine Kosten und Mühen und suchen Sie sich umgehend einen Naturheilpraktiker, der nach den Ursachen dieser Krankheit sucht. Heutzutage gibt es ausreichend viele „BIO-Mediziner“, die auch für Kassenpatienten zur Verfügung stehen. Sie müssen auch nicht gleich zu einem Vollbluthomöopathen rennen, wenn Sie der Homöopathie eher abgeneigt gegenüber stehen. Es gibt tausende von Naturheilpraktikern, die nichts mit Homöopathie zu tun haben und ihnen auf Wunsch auch keine homöopathischen Medikamente verschreiben.

Zwar werden Sie jetzt vielleicht Sachen denken wie: „Na toll, dann kann ich ja überhaupt nicht mehr im Supermarkt einkaufen gehen.“ JA GENAU! AM BESTEN NIE WIEDER!

Oder: „Dann kann ich ja meinen halben Haushalt wegschmeißen.“ JA GENAU!

Und Ihnen diese Einsichten unangenehm sind, dann ist das verständlich aber wenn Sie weitermachen wie bisher, dann beschweren Sie Sich bitte nicht über die Folgen.

 

Wir werden in den nächsten 10 Jahren zwei verschiedene Trends erleben, die schon begonnen haben:

  1. Viele Menschen werden nicht begreifen, dass Sie sich Tag für Tag selbst vergiften. Mit jedem Kaugummi, den sie kauen, mit jeder Cola light, die sie trinken, mit jedem BigMac, den sie essen, mit Jedem AXE-Deo, das sie sprühen, mit jeglichen giftigen Substanzen, die sie im Supermarkt kaufen und zu sich nehmen, beschleunigen diese Leute Ihren gesundheitlichen Untergang. Diese Menschen werden immer öfter krank sein und man wird ihnen somit immer mehr Medikamente andrehen. Diese physischen Krankheiten werden sich auch auf die Psyche auswirken. Die Massenmedien und das Schulverblödungssystem tragen ihren Teil dazu bei. Wir sehen den Teufelskreis überall. Noch nie gab es so viele kranke Menschen. Allein das Wort Wohlstandkrankheit sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen. Diese Menschen werden als Sklaven ihrer eigenen Ahnungslosigkeit jämmerlich zugrunde gehen und genau das kann man schon heute beobachten.
  2. Immer mehr Menschen sind sich darüber im Klaren, dass sie sich nicht weiter von der Natur entfernen dürfen und werden dementsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen. Wenn es in den Supermärkten nur noch denaturierten, chemischen Sondermüll zu kaufen gibt, dann werden sie ihre alltäglichen Produkte einfach selbst herstellen und untereinander tauschen. Der heutige BIO-Trend, obwohl man auch BIO-Produkte zu recht kritisch begutachten kann, zeigt den Wunsch nach natürlichen Produkten. Für diese Menschen werden hochgiftige Hausmittel zum Putzen, Waschen, Spülen, Kochen, Essen, Würzen, Lagern, Konservieren, Arbeiten, Spielen, usw. der Vergangenheit angehören. Auch der Verzicht auf die vielen überflüssigen Produkte wird sich weiter etablieren. Vieles von der – Pardon – Scheisse, die uns mit psychologischen Tricks im Fernsehen, Radio und Printprodukten angedreht wird, ist reine Zeit- und Geldverschwendung. Diese Menschen werden den Weg zurück zur Natur erfolgreich beschreiten und sich auf das Wesentliche konzentrieren, anstatt blind und willenlos alles zu kaufen, nur weil es der Nachbar hat oder in der Werbung gezeigt wird.

Handeln Sie
Schämen Sie sich nicht, wenn auch Sie sich haben verführen lassen und bei einem aufgeweckten Blick in den Speiseschrank oder ins Badezimmerregal viele Sachen entdecken, die der eigenen Gesundheit im Wege stehen könnten. Handeln Sie einfach. Schmeißen sie die Sachen weg. Produkte, die krank machen, haben nichts in unserem Haushalt verloren. Es ist ärgerlich wenn man an das Geld denkt, was man dafür ausgegeben hat und was man nun für den Neukauf anderer Produkte berappen muss. Aber umso besser werden Sie sich fühlen, wenn Sie mit gutem Gewissen sagen können: Ich habe mir Gedanken gemacht und mein Einkauf schadet weder mir, noch meinen Kindern. Natürlich können Sie die Produkte noch aufbrauchen, aber je früher sie verschwinden desto besser. Wenn Sie nach und nach auf natürliche Produkte umsteigen haben sie die Transformation in 12 Monaten vollendet. Und Gesundheit lässt sich nur schwer mit Geld aufwiegen.

Je mehr Menschen sich von den alltäglichen Chemiebomben abwenden, desto mehr Firmen werden ihr Sortiment umstellen. Dieser Umstellungsprozess ist schon im Gange, es gibt aber noch viel zu tun. Jeder Cent, den Sie ausgeben übermittelt eine Botschaft und genau diese Botschaft, die können Sie selber bestimmen. Das Denken werden andere für Sie gerne übernehmen, Handeln müssen sie Gott sei Dank selber.

Was Sie tun werden ist Ihre Entscheidung.

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